Oktober 1

Licht am Ende des Tunnels…

…oder wie die Zeit alle Wunden heilt. Nach gefühlt 100 Monden schreibe ich mal wieder über mich. Schließlich war die Grundidee den handelsüblichen Internetteilhaber mit diesem Blog mit Geschichten aus meinen Alltag, meine Erlebnisse und meine Gedanken auf den Sack zu gehen. Und ich muss sagen, dass es wirklich Neuigkeiten gibt. Und ich meinte jetzt nicht die Nachricht, dass die geistigen Limbotänzer der AFD, die mal wieder mit unsinnigen Anträgen die sinnvolle Demokratie belästigen. Die Intelligenzbremsen fordern doch echt die Abschaffung der „Ehe für Alle“. Ich glaube wenn die Grünen oder die Linke irgendwann mal die „Intelligenz für Alle“ fordern, werden die braunen Wattebäuschchenschubser auch noch für „Nein“ stimmen. Nun gut, Niveau kann man halt nicht lernen.

So, jetzt aber mal zu mir. Es geht mir wirklich wieder gut. Ja, gut. Die blöde Depression hat sich seit November nicht mehr blicken lassen. Jeden Tag geht es bergauf und ich freue mich endlich wieder auf die Zukunft. Musik und das Airbrushen geben mir die Ruhe und die Kraft für neue und fast vergessene Wege, die ich mit meinem geliebten Engel Sabine gehen werde. Das große Ziel heißt „Das Leben wieder genießen und zusammen erleben zu dürfen.“.

Und ich werde wieder öfter meinen Blog mit geistigen Ergüssen zu den Themen der Welt füllen. Also schaut einfach wieder vorbei, wenn ihr mal wieder im Netz unterwegs seid…

Alles liebe, Pam

Katgeorie:Allgemein, Gedanken, Politik und co | Kommentare deaktiviert für Licht am Ende des Tunnels…
September 3

Wenn Meinungsmacher über das Ziel hinaus schießen…

Wenn du heute jemanden den medialen „Ohrwurm“ CHEMNITZ auf das Trommelfell oder die Netzhaut bläst, dann sind die nächsten Schlagworte „Rechts“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“. Und das ist nicht nur traurig, sondern echt beschämend für den ach so aufgeklärten Bundesbürger. Da bekommen Ehrenbürger wie Katarina Witt oder Dr. Siegmund Jähn sicherlich eine völlig neue Sicht auf ihre Stadt. Und das diese Stadt auf die verkappte Gesinnung der rund 8.000 intellektuellen Tiefflieger in brauner Montur reduziert wird, war von den Stadtvätern und den 240.000 anderen Einwohnern Chemnitz sicherlich auch nicht so erdacht.

Ich muss jetzt auch einfach mal zu diesem Thema meine Denkfabrik einschalten um ein paar nachdenkliche Worte in das Internet zu entlassen.

Ich habe mich gerade im Internet, um genauer zu sein bei GOOGLE, auf die Suche gemacht nach einer Vorlage für das Airbrushen. Nachdem ich dann das „C“ eingegeben hatte, wurde mir „natürlich“ sofort „Chemnitz“ vorgeschlagen. Natürlich weil es heute das „Top Thema“ bei allen Nachrichtensender und Internetplattformen ist. Natürlich!!!

Und alles begann weil ein Mensch erstochen wurde. Ja, ein Mensch hat sein Leben verloren. Eine Mutter hat ihr Kind verloren. Ein Freund seinen besten Freund. Ebenso traurig wie jeder Tod, Mord, Unfall oder Suizid. Bis hierher ist es der „Weg“ des Lebens. Menschen sterben aus den unterschiedlichsten Gründen und die Menschen gehen damit um. Trauer, Andenken und Erinnern.

Und dann gehen die Menschen auf die Straße. Nicht zum Gedenken sondern um andere in eine Sippenhaft zu nehmen, die nichts für diese schreckliche Tat des „einzelnen“ zu tun haben. Und hier wird es „unnormal“. Und das ist offensichtlich die Wahl der Mittel der braunen Zunft. Natürlich springen sämtliche Pressevertreter auf diesen Zug auf und berichten gefühlt jede Sekunde über diese schlimme braune Brut. Und schon haben die sogenannten „Wutbürger“ ihr perfides Ziel erreicht. Die Schlagworte „Rechts“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ sind in aller Munde und unweigerlich mit „Chemnitz“ verbunden.

Aber wo waren diese Demonstranten als vermutlich 106 hilflose Menschen von einem durchgeknallten Krankenpfleger getötet wurden? Hier haben 106 Menschen ihr Leben verloren. 106 Mütter haben ihr Kind verloren. 106 Freunde ihren besten Freund oder ihre beste Freundin. Ja, aber Niels H. ist deutscher… keine Proteste, wenig Presse, kein Aufschrei. Hat hier die Klinikleitung nicht aufgepasst? Oder die Kollegen nicht hingesehen?? Egal. Das waren ja keine Behörden und somit nicht der Staat.

Aber in Chemnitz hat doch ein Mensch getötet, der eigentlich nicht mehr hier sein durfte. Hier hat der Staat versagt und es war ein Mensch der hier nicht her gehört. Da kann man schon mal nachdenklich werden.

Familien mit Migrationshintergrund betrügen im großen Stil unser Sozialsystem und der Aufschrei unserer Presse ist groß und der achso aufgeklärte Deutsche ist entsetzt. Das aber mafioso deutsche Betrüger seit Jahren alte Menschen auf Kaffeefahrten ausnehmen ist nicht mal eine Randnotiz und somit auch keine Demo wert. Bei der Doppelmoral ist es ja auch verständlich, dass die Saubermänner unserer Autokonzerne von den Politikern und der Judikative mit Samthandschuhen angefasst werden, obwohl sie Millionen Autobesitzer offensichtlich betrogen haben.

Eine Mutter aus Freiburg hat ihren Sohn an Pädophile vermittelt haben. Acht Verdächtige sitzen in U-Haft, unter ihnen ein Soldat und ein Mann aus Schleswig-Holstein, der aufgrund einer BGH-Entscheidung auf freiem Fuß war… keine Proteste, wenig Presse, kein Aufschrei.

Der Leibwächter von Bin Laden hält unserem Rechtssystem den Eulenspiegel vor. Hier hat der Staat versagt und er ist ein Mensch der hier nicht her gehört. Da kann man schon mal nachdenklich werden.

Linke Randalierer liefern sich mit der Polizei bei dem G20 in Hamburg tagelange Schlachten mit der Polizei. Wo bitte war da bitte die „Wir sind mehr“-Bewegung als Polizisten, die für unsere Sicherheit jeden Tag aufstehen, mit Pflastersteinen beworfen und verletzt wurden?

Natürlich dürfen jetzt auch Band´s wie Feine Sahne Fischfilet mit Texten wie „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen / Und schicken den Mob dann auf euch rauf / Die Bullenhelme – sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein / Und danach schicken wir euch nach Bayern / Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ ganz offiziell gegen den braunen Mopp mit dem Segen vom Bundespräsidenten antreten. Das ist ein Tritt ins Gesicht aller Gesetzeshüter in Deutschland. Aber… keine Proteste, wenig Presse, kein Aufschrei.

*Zynismus aus

Ich habe bewusst mit den Vergleichen etwas weiter ausgeholt um mal klar zu machen wie sehr wir den Meinungen anderer nachlaufen.

Behörden und Konzerne dürfen genauso wenig schlampig mit unserem Gesetzbuch umgehen ebenso wenig wie es unsere Mitbürger oder Menschen die Schutz suchen auch nicht dürfen. Die Gesetze gelten für alle. Ausnahmslos. Und sie müssen angewendet werden. Auch ausnahmslos.

Mein Fazit: Liebe Politiker, liebe Presse und liebe Leser. Lasst euch nicht vor jeden Karren spannen, der euch vorgehalten wird. Natürlich müssen wir aufstehen gegen „rechts“, „links“ und gegen jede Art von Diskriminierung. Aber wir müssen auch darauf achten nicht über das Ziel hinaus zu schießen. Sachlich, besonnen und  gewaltlos.

Eure Pam

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August 23

Tribut an -MacGyver- Richard Dean Anderson

Gestern habe ich mit meiner Tochter alte Bilder angeschaut und bin dabei auf dieses Fundstück aus meiner Militärzeit gestoßen.
Also, im Jahr 1999 habe ich an einem Lehrgang der Bundeswehr teilgenommen. Der Lehrgang BDR (Battle Damage Repair) also Kriegsschädenbehebung. Hier wurde gelehrt wie man (Soldat) z.B. mittels eines Tampons Einschüsse in Kraftstofftanks abdichten kann. Hört sich verrückt an, funktioniert aber wirklich.
Natürlich braucht jeder Soldat auch seine Helden und da zu der Zeit die TV-Serie „MacGyver“ lief, haben wir kurzerhand Richard Dean Anderson in der Rolle des MacGyver nicht nur zu unserem Helden ernannt, nein, er wurde unsere Gottheit getreu dem Motto „Willst du BDR erlernen, musst du erst MacGyver ehren“
Hier also das Bild vom ALTAR für „MacGyver, dem HERR DER BDR – Deine Jünger vom 07/99´ger“
 
PS: Die Gesichter und die Namen der Kameraden habe ich natürlich unkenntlich gemacht.
 
Ein weiteres PS: Die neue Serie des „MacGyver“ ist echter Frevel. Es kann nur einen geben!!! RICHARD DEAN ANDERSON
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März 31

Wenn die Seele schwingen lernt…

…und den Ängsten und der Depression den Atem nimmt. Ja, ich schreibe heute über das Schwingen. Das Schwingen, die Frequenzen und der Schalldruck. Oder einfach gesagt Musik. Ich habe mich in den letzten Monaten viel mit Musik beschäftigt.

Das Schwingen einer Gitarrensaite, der Dreiklang eines Akkordes und die Harmonie einer Komposition. Musik schmeichelt der Seele und lässt den Gedanken Raum zum Träumen. Und für mich ist die Musik die beste Therapie.

Wenn du zum Beispiel ein Instrument spielst, dann kann kannst du für dich selbst spielen. Du kannst der Regel, also der Melodie eines bestimmten Liedes folgen. Aber du kannst auch deine eigene Melodie oder Tonfolge improvisieren. Und natürlich kannst du auch mit anderen zusammen musizieren.

Mit Musik lassen sich auch genauso gut wie mit Worten Gefühle ausdrücken und spüren. Nachdenklich beschwingt mit dem Feather Theme, Komponiert von Alan Silvestri oder traurig getragen wie Nothing Compares to you von Sinéad O’Connor. Musik hat so viele Gesichter wie sie auch unsere Seele hat. Und daher fühlen wir auch mit Musik und können uns manchmal auch in ihr verlieren. Wer kennt es nicht? Ein gutes Lied erklingt und du beginnst zu träumen, dein Herz lacht oder die Augen beginnen zu tränen.

Musik oder eine Folge von Tönen rettet zum Beispiel jeden Tag unzählige Leben. Die Kammertöne „a“ und „d“ bilden das Martinhorn (Oft falsch als Martinshorn ausgesprochen)und  bringen Fachpersonal zu Menschen in Not. Und vor der Digitalisierung wurden Einsatzkräfte mittels einer 5-Tonfolge über die Meldeempfänger alarmiert.

Die Kammertöne dienen uns allen aber nicht nur als Alarmsignal. Nein, sie unterscheiden auch nicht in alt oder jung, reich oder arm, gesund oder krank. Und genauso ist es auch wenn du selbst musizieren möchtest. Es gibt neben unserer Stimme, die sich natürlich auch aus Tönen bildet, Instrumente für jeden Menschen. Ob es eine Gitarre für 30€ vom Diskounter oder die Fender für 3000€. Ob es die Blockflöte oder das Klavier ist, ist eigentlich egal. Hauptsache es passt zu dir.

Musik zu machen ist kein Privileg von Mozart, Ozzy Osbourne oder Slash. Nein, musizieren kann jeder. Und natürlich muss es auch keinem anderen gefallen außer dir. Wenn du dich mit deiner Musik wohl fühlst, dann ist das wichtigste Ziel erreicht. Und wenn es anderen gefällt wie du musizierst, dann kann es natürlich auch nicht schaden.

So, ich glaube ich habe genug mit Worten jongliert. Ich wechsel die Tastatur gegen die Klaviatur und versuche schöne Melodien zwischen den schwarzen und weißen Tasten zu finden.

Alles liebe, Pam

Februar 6

Maximalpigmentierter Humor…

… wird in den nächsten Tagen, hoffentlich in gewohnter bissiger Weise, der Gesellschaft und der Politik den Spiegel vorhalten. Helau und Alaaf…

Diesen hat jetzt offensichtlich auch der kommunale Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt bewiesen. So soll der Begriff „Mohr“ aus den Namen zweier Apotheken der Stadt verschwinden. In einem Antrag an den Stadtrat wurden die Namen „Mohren Apotheke“ und „Zeil-Apotheke zum Mohren“ als rassistisch bezeichnet. Die Stadt solle sich für die Umbenennung der Apotheken einzusetzen.

Mal ehrlich, das kann doch wohl nur ein Scherz sein. Schießen wir mit der „Political Correctness“  nicht langsam über das Ziel hinaus? Darf sich jetzt das bekannte Kartenspiel „Schwarzer Peter“ auch über einen neuen maximalpigmentierten Namen freuen? Die Schokoschaumküsse haben es ja schon, ebenso wie das „Zigeunerschnitzel“ (also das „Paprikaschnitzel),  hinter sich.

Wenn wir uns nur genug anstrengen, dann werden wir überall in unserem Alltag Ecken des Anstoßes finden. Hauptstädtler die nicht mehr mit einem in Fett gebackenen Hefegebäck verglichen werden wollen oder die geschlechtlich uneinigen, denen der Begriff des „Trans“porters einfach zu weit geht.

Diese Hysterie gibt es aber zum Glück nicht nur bei uns. So soll, wie jetzt aus gut informierten Kreisen bekannt wurde, Donald Trump das FBI beauftragt haben die Herkunft des missverständlichen Wikipediaeintrages „Ein Amerikaner ist eine feine Backware aus Mehl, Zucker, Ei, Fett, Milch oder Wasser.“ zu klären. Desweiter bereiten die „Indianer“ eine Klage vor, weil 1492 ein spanischer Karussellbremser  dachte er hätte Indien entdeckt.

Also lieber kommunaler Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt, lasst die Kirche im Dorf.

Alles liebe, eure Pam

Dezember 10

Gnadenlose Gruselshow…

… alle Jahre wieder beschert uns die voluminöse Vera int Veen mit „Schwiegertochter gesucht..“ das Vorführen von Menschen, die mit fragwürdigen Castings vor die Kameras gelockt werden. Das ist eigentlich ja schon schlimm genug und es zeigt anschaulich das niedrige Niveau von RTL.

Natürlich wird der zerstreute Zuschauer dann auch mit den einmaligen Ergüssen der ahnungslosen Autoren belabert. Hier mal ein kurzer Zusammenschnitt der sinnfreien Satzkompositionen:

Ortsangaben mit totaler Talentfreiheit:

  • „rasantes Ruhrgebiet“
  • „herzlicher Harz“
  • „kultivierter Kohlenpott“
  • „opulente Oberpfalz“
  • „herrliche Hochröhn“

Es wird langsam ein Muster klar, oder? Hier noch ein paar personenbezogene Punktlandungen…

  • „hochgewachsene Hüne“
  • „karierter Kurzhosenträger“
  • „Peters perfekte Posen“
  • „intelligente Ingrid“
  • „penibler Peter“
  • „schwarzhaarige Schönheit“
  • „ehrbare Engelsfreunde“

Und das sinnlose Silbenspiel geht weiter…

  • „blumig Berangt“
  • „manuelle Mundhygiene“
  • „rappelige Rollbretttour“
  • „spontane Spitzfindigkeit“
  • „vertrauensvolle Verbundenheit“
  • „fulminantes Finale“

RTL, ist das euer Ernst? Bitte setzt diese sinnlose Sendung ab und schickt die verpeilte Vera mit ihren ahnungslosen Autoren auf den Müll der geistlosen Gruselshows.

 

Lieben Gruß, Pam

November 7

Und die Welt dreht sich weiter…

… und Sekunden, Stunden, Tage und Monate gehen ins Land. Und dann sind da die Zeiten, an denen ich mir so sehr wünsche, dass die Welt sich nicht weiter dreht. Es ist die Zeit, in der mich die Depression nicht so fest umklammert. Die Zeit in der ich das Leben mit der Depression aushalten kann. Die Zeit in der die Wolken mich nicht einhüllen. Die Zeit in der ich dann auch wieder leben, malen und musizieren kann. Ja, dann wünsche ich mir die Zeit würde still stehen und ebenso die Welt. So das die Depression mich nicht wieder in die Knie zwingen kann. So dass ich eine Chance auf Leben habe. Aber es ist so dass die Zeit weiter läuft und die Erde sich weiter dreht. Und so wird auch wieder das nächste Tief auf mich zukommen und ich werde wieder, wie so oft in den letzten Monaten, kämpfen müssen um auch das nächste Tief zu überleben.

Ich habe so verdammt viele Medikament und Therapien ausprobiert und nichts hat wirklich geholfen. Jetzt muss ich mich auf eine neue (alte) Therapie vorbereiten und die macht mir Angst. Es ist eine, so empfinde ich es, sehr aggressive Art der Therapie.  Aber es wird sein müssen, denn wenn ich es nicht versuche, vergebe ich eine  Chance auf eine dauerhafte Linderung der Depression und der Ängste. Eine Chance haben zu können wieder die Wohnung ohne Ängste verlassen zu können, wieder mit Sabine und Michelle „Normal“-leben zu können, wieder mit Freunden schreiben, sich treffen oder einfach nur telefonieren zu können. All das was schon seit einer sehr langen Zeit nicht mehr möglich ist.

Über eines bin ich mir immer bewusst. Egal was passieren wird, ich habe die besten und liebsten Menschen an meiner Seite. Meine geliebte Sabine und meine Töchter.

 

Also auf in den Kampf

Eure Pam

Juni 3

Mein Versuch mit der Kunst

Meine ersten Schritte mit der Airbrush-Pistole

 

Und hier habe ich den Pinsel gequält 😉