Oktober 11

Menschen und andere Menschen…

Hallöchen liebe Leserinnen und liebe Leser,

es ist wieder Dienstag und ein neuer Post steht in den Startlöchern. Aber ich muss gestehen, heute ist es vielleicht mehr Frust als Lust am schreiben. Nun gut, ich versuche doch ein paar Wortgebilde zu finden, damit es nicht zu trocken wird. Auch wenn unser charmanter Büro-PC-Arbeitstherapeut heute das sinkende Schiff zumindesten für einen Tag verlassen hat, versuche ich doch das Ding zu meistern.

Ihr kennt das sicherlich auch im Umgang mit den anderen Lebewesen auf diesem Planeten. Bei manchen, so sagt der Volksmund, stimmt so ein Ding, das man Chemie nennt. Und bei anderen, da denkst du:“ Scheiße, lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel, aber bitte wirf dieses Mal nicht daneben!!“. Bei manchen weist du, nicht nur durch die allerseits so beliebte Werbung in der Flimmerkiste, das ein „Milky Way“ durch die gekonnte Schwimmeinlage zumidestens eine Fähigkeit mehr besitzt. Das schwimmen in Milch.

Und wenn man in einer Klinik für Depressionen ist, dann gibt es bekanntlich die eine Seite, die Patiennten und die andere Seite, das medizinische Personal. Bei George Lucas klang das definitiv geiler. Die Rebellen und das Imperium. Bei Yoda, die M07-10-16-1acht und die dunkle Seite. Nun gut, bleiben wir bei medizinischem Personal und Patiennten. Aber verdammt, George Lucas wusste schon 1973 / 1974 dass es keine gute Idee ist, diese Mächte zu kreuzen. Und wenn es denn doch passiert, dann würde Yoda raten:“ Vorsichtig du sein musst, dein Verderben es sein kann!“. Nein, wir haben nicht alle in einem Topf geschmissen und neu in diese beiden Gruppen verteilt. Wobei, bei dem einen oder anderen, könnte Frau auf den Gedanken kommen:“ Ups, du stehst aber auf der falschen Seite der Macht.“

Aber kommen wir noch mal zurück auf das „Milky Way“, das schwimmend seine Fähigkeit präsentiert. Oder den Stein, der mit einem IQ von 7 automatisch zu hüpfen beginnt. Diese beiden haben doch echt mehr auf der Pfanne, als manche sauerstoffverbrauchende Säugetiere, die das Privileg hatten zur Schule gehen zu dürfen. Bei denen leider aber nicht mehr heraus gekommen ist, als ein angewärmter Stuhl hinter einem Schultisch. Und dann in der Arbeitswelt in Positionen vordringen, an denen ein „Milky Way“ sicherlich mehr bringen würde. Es kann ja nicht nur schwimmen, nein, es schmeckt sogar. Und manche Menschen schmecken mir überhaupt nicht.

Aber wie das nun mal so im Leben ist, muss „ich“ jetzt lernen mit solchen Menschen zurecht zu kommen. Das nennt sich dann Therapie und alle sind glücklich. Alle… ? Natürlich muss ich lernen mit solchen Menschen umzugehen. Also hier. Also in der Therapie. Ich lerne mit diesen Menschen umzugehen, damit das Therapieziel erreicht wird. Also hier. Also in der Therapie.

Und nach der Therapie? Da können mir diese Manschen mal die Pupe schmatzen. Im echten Leben gebe ich mich mit diesen Menschen, wo du denkst:“ Borrrrr, aus dir wäre auch besser ein vor-sich-hin-dunstender Exkrementenhaufen geworden“ oder „Borrr geh mir nicht auf den nicht mehr vorhandenen Sack!“, erst gar nicht ab. Und somit habe ich dann wieder was gelernt, das keiner im normalen Leben braucht. Ein hoch auf die Therapie.

Ich werde an meinen, mir selbst gesteckten Therapiezielen fest halten. Nicht mehr und nicht weniger.

Soweit das heutige Therapiegeflüster. Ich werde mich von den „Intelligensbremsen“ fern halten und dann gibt es am Donnerstag vielleicht wieder einen Post der mit mehr Freude gefüllt ist.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag. Lasst euch nicht anquatschen und immer schön rechts laufen, da ist nämlich gestreut.

Eure Pam

PS: gerade noch im Netz gefunden….<<< Intelligente Knete alias Thinking Putty – Der Trend aus den USA! Für mehr Kreativität, weniger Stress und viel Spaß… Ein tolles Geschenk! >>> Diese Knete kann was… liebe Intelligensbremsen, einfach mal drüber nachdenken… 



Pamela Halling Copyright 2016. All rights reserved.

Veröffentlicht11. Oktober 2016 von pamelahalling in Kategorie "Therapiegeflüster

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