…in den in nächsten Jahr kommenden zweiten Teil von  „Schlaflos in Essen“ mit dem Arbeitstitel „Stolperstein Mensch„. Ich würde mich natürlich jetzt schon über ein kleines Feedback freuen.
PS: Dieser kleine Vorgeschmack ist noch nicht durch das Lektorat. Also wer einen Fehler findet, der darf ihn behalten.
Viel Vergnügen, eure Pam

Wenn die Löffel schärfer sind…

Mit einem Koffer und trüben Gedanken beladen betrete ich am 28.12.2014
die Station. Eine geschlossene Station. Die geschlossene Psychiatrie.  Die Station vor der ich mich mein Leben lang
gefürchtet hatte.

Eine ruhige Sitzecke mit Retromöbeln wird mir von der
Schwester  zum sitzen und warten
angeboten. Und ich erkenne beim ersten Betrachten der Stationsflure, dass meine
Vorstellung einer geschlossenen Psychiatrie vollkommen von der Realität
abweicht.
 O.k. die Patienten
hier scheinen auf den ersten Blick meine Vorstellung zu erfüllen. Eine Frau,
offensichtlich nicht zum Stationspersonal gehört, gießt die Blumen und Pflanzen
auf dem Stationsflur. Auch jeder Nichtbotaniker erkennt sofort, dass die
Unmenge an Wasser für die Pflanzen nicht gut sein kann. Von der Unterkante bis
zur Oberlippe befüllt sie im Glauben etwas Gutes zu tun die Blumentöpfe.
Hoffentlich werden die Pflanzen und Blumen so viel Zuneigung überleben. Dass
diese Frau nicht anders konnte werde ich erst viel später verstehen.
Und da sitze ich nun. Der große Reisekoffer neben mir. In
dem Koffer ein kleines Stück Heimat, viele Erinnerungen und ein Teil von mir in
Form der Bekleidung. Für die Aufnahme auf dieser Station habe ich mir mein
Kummershirt ausgesucht. Immer wenn es mir nicht gut geht, dann trage ich dieses
Kapuzenshirt, auf dem die Schwingen der Luftwaffe zu sehen sind. Der Schriftzug
„German Airforce“ zeigt meine Verbundenheit zu meinem alten Arbeitgeber. Zum
Kummershirt ist es geworden, weil es mit der Übergröße so schön kuschelig ist.
Ich kann die Ärmel bequem über die Hände ziehen. Wie eine Schildkröte, die bei
Gefahr ihre Beinchen einzieht. Ja, auch bei mir droht Gefahr. Meine Gedanken.
Jetzt scheint sich was zu bewegen. Die Schwester, die mir
den Platz in der Sitzecke zugewiesen hat, kommt aus dem kleinen Office. Sie
bittet mich ihr zu folgen. Herr Gott, wenn Sabine jetzt nur hier wäre. Aber
ich  muss jetzt alleine dadurch.
Ich werde in ein Behandlungszimmer gebracht und kaum
betreten öffnet sich auch schon eine zweite Tür und eine weitere Frau betritt
den Raum. Sie stellt sich als Ärztin vom Dienst vor. Wir nehmen alle drei
gemeinsam Platz und so langsam bekommt das unruhige Gefühl in mir Oberwasser.
Sie wird mich sicher gleich viele Dinge fragen, über die ich nur ungerne
spreche. Bis heute fällt es mir immer noch schwer über meine Probleme zu
sprechen. Schreiben, ja das geht aber darüber sprechen?? Die Menschen haben
eine weniger schöne Eigenschaft. Sie benutzen Mimik um ihrer Gefühle auszudrücken.
Und der Gesprächspartner kann es dann sehen. Freude, Erstaunen, Traurigkeit
oder Unverständnis. All diese Gefühle zeigt die Mimik. Und das hasse ich an der
menschlichen Ausdrucksweise. Ich kann meine Schwächen besser einem
emotionslosen Computer gestehen.
Und wieder stand eine Frage im Raum. Wird diese Ärztin mich
verstehen?? Hatte ich doch gerade nicht wirklich Glück mit den behandelnden
Ärzten. Ja, irgendwie trugen ja auch Ärzte Schuld daran, dass ich jetzt hier
war. Erst vor zwei Tagen hatte mir ein Arzt noch seine Verachtung in Form der
Nichtbehandlung gezeigt. Und nun musste ich das einer neuen Ärztin erzählen. So
wartete ich nicht lange bis die Ärztin nach dem Grund meines Absturzes fragte
und fing an zu erzählen.
>> Vor zwei Monaten bin ich
mit Verdacht auf eine TIA (Eine TIA ist immer als Warnsymptom eines
drohenden Schlaganfalls zu verstehen.) in die Klinik hier in Ibbenbüren
eingeliefert worden. Ausfälle beim Sprechen und Probleme mit dem Gleichgewicht
haben schlimme Erinnerungen an den April 2013 durchblicken lassen. Auf der
Intensivstation und auf der anschließenden Normalstation der Neurologie
ereigneten sich dann Dinge die ich nie in einem Krankenhaus vermutet hätte.
Ärzte, die mich mit „Herr“ Halling und mit „er“ angesprochen haben (der
Oberarzt der Station meinte nur, dass man sich wegen solchen Kleinigkeiten
nicht aufregen sollte), obwohl sie mich nie als Mann erlebt hatten. Schlimmer
noch, das mich ein Arzt mit griechischen Wurzeln in einer Weise Genötigt hat,
die kein Mediziner machen darf.
Samstags auf der Normalstation
war mir wegen des Schwindels richtig schlecht. Das beste Mittel gegen die
Übelkeit ist ein Tropf mit Vomex. Das hatte sich in den Tagen zuvor gezeigt.
Der besagte Arzt verweigerte mir den helfenden Tropf mit den Worten: „Wir reden
erst über die Untersuchung am Montag und wenn sie dann brav die Aufklärung für
die Herzultraschalluntersuchung der linken Herzklappe unterschrieben haben,
dann bekommen Sie den Tropf!“. Als ich mich geweigert hatte, über die
Aufklärung als erstes zu sprechen, hat der Arzt mich mehrere Stunden mit meiner
Übelkeit zappeln lassen. Als ich dann nach Stunden der Übelkeit eingewilligt
hatte, klärte er mich über die Untersuchung auf, aber verweigerte weiterhin das
helfende Mittel.
Die einzige Erklärung für dieses
Verhalten scheint eine streng gläubige Erziehung des griechischen Arztes und
der Umstand dass ich eine Transfrau bin, zu sein. Zwei Tage später habe ich die
Klinik auf eigenen Wunsch verlassen, da mir diese transphobe Haltung der Ärzte
einfach zu viel war.
Der Entlassungsbericht hat mein
Blut dann nochmals in Wallung gebracht. Ich wäre nicht zur Kommunikation Fähig,
würde Kränkungsverhalten zeigen und eine Vorstellung beim Psychiater ist
dringend angeraten!!! Diese Erfahrung habe ich versucht zu verdrängen.
Aber zwei Monate später, am zweiten Weihnachtstag sollte ich
nochmals mit diesen Erfahrungen Bekanntschaft machen.
Es ging mir nicht wirklich gut. Ich hatte Schwierigkeiten
die Treppe zu unserer Wohnung hinauf zu steigen. Atemlosigkeit und ein schweres
Gefühl in der Brust zeigten mir an, dass es nun Zeit für das Krankenhaus war.
Schon vor den Feiertagen musste ich meinem Hausarzt versprechen in Krankenhaus
zu gehen, wenn es schlimmer werden würde. Eigentlich sollte ich ja schon am vorherigen
Montag in die Klinik gehen um eine schwächelnde Herzklappe untersuchen zu
lassen. Aber ich konnte meinen Hausarzt noch einem davon überzeugen, dass ich
an den bevorstehenden Feiertagen zuhause besser aufgehoben war. Zumal es doch
bekannt ist, dass die im Krankenhaus nur den Notdienst schieben würden. Nun war
ich trotzdem am zweiten Weihnachtstag, mit einem gepackten Koffer, zur
Notaufnahme der Kardiologie unterwegs.
Ich bekam sofort ein Bett in der Notaufnahme zugeteilt. In
einer Reihe von 5 Betten bekam ich das zweit letzte. Einen sehr guten Blick zum
Bürotresen der Notaufnahme inklusive. Kaum lag ich, schon wurde ich verkabelt.
EGK und die Überwachung meiner Vitalwerte. Im Anschluss wies der Pfleger hinter
dem Bürotresen den behandelnden Arzt, darauf hin, dass es schon einen
Krankenhausbericht zu mir geben würde.
Während der Blutabnahme kläre ich den Arzt noch schnell über
die besonderen Umstände des innenliegenden männlichen Restbestandes und der
damit verbundenen etwaigen Vitalwertunterschiede zu einer biologischen Frau auf.
Der sichtlich verwirrte, orientalisch wirkende Arzt beendet daraufhin abrupt die
Blutabnahme. Er erklärt mir noch welche Untersuchungen sie zusätzlich machen
wollten, um sich dann dem Arztbericht zu zuwenden. Es war der Bericht von einem
früheren Aufenthalt in derselben Klinik. Die Blutprobe von mir stellte er auf
den Tresen.
Dann schaut er in den Bericht, schaute kurz in meine
Richtung um dann wieder in den Bericht zu versinken. Dann setzte er sich an den
Computer auf dem Bürotresen und begann zu schreiben. Ein paar Minuten später
begann auch schon der Drucker sein Heimspiel. Der Arzt hatte dem Drucker zwei
Blätter entlocken können, die er mit gekonntem Fingerspiel in zwei Umschlägen
verschwinden ließ. Diese zwei Umschläge wiederum fanden im Anschluss ihren
neuen Platz bei mir am Bett.
Die Wartezeit auf die weiteren Untersuchungen verkürzte ich
mir dann auch mit einem der beiden Umschläge, die der Arzt an mein Bett gelegt
hatte. Und jetzt traf es mich wie ein derber Tiefschlag. In dem Schreiben, das
sich als ein Entlassungsschreiben heraus stellte, stand unglaubliches. Dieser Bericht
sollte meinen Hausarzt darüber informieren, dass sie nichts bei mir gefunden
hätten und dass es sich bei meinen Beschweren wohl um psychosomatische Probleme
handeln würde. Auch in meinem Blut, welches ja noch auf dem Tresen lag, wäre
unauffällig gewesen. Und dass brachte meine Ansicht zur Gesellschaft erneut in
schwanken.<<
Und dieses Mal hat es meinen Orbit so sehr in schwanken
gebracht, das ich nun hier sitze. Die nette Ärztin schaut mich an und lächelt:
„Das bekommen wir hier schon wieder hin. Kommen sie erst einmal zur Ruhe und
dann schauen wir weiter“. Aber es steht noch eine Frage im Raum. Ob ich für
mein Leben noch eine Zukunft sehe. Jetzt??? In diesem Moment??? Nein, jetzt
gerade nicht. Ich kann mir nicht vorstellen in einer so feindlichen Umwelt
weiter unter den Atmenden zu verbringen. Im Moment fühle ich mich dem Tod näher
als dem Leben.
Noch ein paar körperliche Untersuchungen und schon ist die
Aufnahmeuntersuchung Geschichte. Die Schwester nimmt mich mit und zeigt mir
mein Zimmer. Wieder die Zimmernummer 108! Soll das ein Zeichen sein?? Hmm, ich
bin hier auf einer „geschlossenen“ psychiatrischen Abteilung und hier sollte
ich lieber nicht von Zeichen sprechen, das könnte wirklich nach Hinten
losgehen. O.k. zum großen Glück ist es ein Einzelzimmer. Ich will noch schnell
meinen Koffer aus dem Schwesternzimmer holen, als mir meine Bezugspflegerin
eröffnet, dass mein Koffer in meiner Gegenwart erst einmal auf Waffen und so
weiter durchsucht wird. O.k. mal abgesehen von der Station auf der ich angekommen
bin, aber in meinem Koffer sind nur persönliche Sachen. Es trifft mich schon
hart, dass ich hier so gläsern gemacht werde. Aber ich kann es auch irgendwie
verstehen, wäre ja auch dumm, wenn ich mich mit dem mitgebrachten Küchenmesser
in meinem Zimmer aus meinem Leben schäle.
Nachdem die lästige Durchsuchung abgeschlossen ist, kann ich
nun mein Zimmer beziehen. Das wichtigste habe ich dabei. Sabine in meinem
Herzen und mein Lapi für meine Gedanken. Das haben sie mir zugestanden, da ich
ja zurzeit als Autorin meine Tage durchstehe.
Alles erledigt und nun nur noch die Kopfhörer auf und die
Welt mit Guns n´Roses versuchen zu vergessen. Der Titel „Sweet child of mine“
scheint mir angemessen. Und ja, es funktioniert. Sofort bin ich wieder an dem
Ort wo ich das Lied zum ersten Mal wahrgenommen hatte. El Paso, Texas US. Ich
war damals noch bei der Bundeswehr und habe ein Jahr lang in den Staaten die
Meisterstufe für Radartechniker gemacht. Mit der Ausbildung konnte ich nur bei
der Bundeswehr was anfangen. Schließlich hat keiner den ich kenne ein
Patriot-Lenkwaffensystem im Vorgarten stehen. Ich musste an die Disco in El
Paso denken, in der sie immer das Lied an der Karaoketheke zum Besten gegeben
haben. Ja, da hatte ich noch ein Lächeln im Gesicht.
Aber heute ist irgendwie kein Lächeln da. Jetzt erst einmal
einen Zigarette. Also ab in das Raucherzimmer. Und ja, das macht seinem Namen
wirklich alle Ehre. Wände mit einem fingerdicken Nikotinüberzug und auch die
Lampen haben jede Chance auf ein unbeschwertes Erhellen des Raumes verspielt.
Die Luft zum Schneiden dick. Ein echtes Wunder, das der verbliebene Sauerstoff
den Feuerzeugen noch ausreicht, eine Flamme der Sucht zu erzeugen. Aber
eigentlich braucht man diese Flamme auch nicht mehr. Atmen reicht und du fühlst
dich wie nach einer ganzen Packung auf einmal geraucht.
Ich habe die erste Zigarette noch nicht ganz im Mund, da
fällt mir eine Frau auf, die mich grimmig anschaut. Als ich meine Zigarette
dann zum Leben erwecke, kommt sie schnaufend wie eine Dampfwalze auf mich zu.
„Du bist das Böse! Wir werden alle Sterben wegen dir.“. Dabei schaut sie mir
aber nicht ins Gesicht sondern auf mein Kummershirt. Offensichtlich hat sie es
nicht wirklich mit der Luftwaffe. Das Wappen auf meiner Brust scheint sie auf
eine merkwürdige Art zu Irritieren. 
Es dauert nur kurz, da kommt eine zweite
Frau auf mich zu und fragt mich ob es Gesund ist wenn ich in der
Schwangerschaft rauche. O.k. die sind hier auf eine erfrischende Art ehrlich,
aber ob ich diese Gesellschaft wirklich aushalten werde? Schließlich weiß ich selbst das ich zu dick bin.
Zum Glück brauche ich aber auch nicht allzu lange auf dieser
Station verbringen. Bei dem ersten telefonischen Kontakt wurde mir schließlich
zugesagt, dass ich sehr schnell auf eine offene Station verlegt werde.
Jetzt kann nur noch die Musik helfen. Also den MP3-Player
schnell gezückt und volles Volumen auf die Ohren. Welches Lied? Das ist einfach
nur egal, denn schließlich ist alles besser als solche blöden Fragen.
Ich verbringe dann den restlichen Tag pendelnd zwischen
meinem Zimmer und dem Raucherbereich, der zum Glück mit Stühlen und Tischen
ausgestattet ist. Und hier bin ich auch mit einer jungen Frau ins Gespräch
gekommen. Lina scheint mir im ersten Moment ein wenig zwischen völlig Überdreht
und extrem in sich gekehrt. Sie und eine kleine Gruppe von jungen Mädels
erfüllen den Raucherraum immer wieder mit schallendem Gelächter. Aber keines
von dem verrückten Lachen, was man hier erwarten würde. Nein, es ist zwar
völlig Überdreht, aber trotzdem voller Freude. Und im ersten Moment wirkt es
befremdlich. Wie können diese jungen Mädels hier so viel Spaß haben!? Hallo,
das ist eine „geschlossene Psychiatrie“. Sind die hier wirklich richtig?
In den Gesprächen mit Lina erfahre ich dann nicht nur den
Grund für ihren Aufenthalt, eine Erfahrung, die keine Frau machen sollte.
Sondern auch den Grund für die gute Laune. Es liegt schlicht und einfach an den
Tabletten, mit denen die Ärzte hier extrem Großzügig umgehen. Und in der Ersten
Zeit nach einem Zusammenbruch ist das offensichtlich auch nicht die
schlechteste Methode. Dass ich diese Erfahrung auch noch machen werde liegt auf
der Hand, schließlich bekomme ich 3-mal Täglich dasselbe Zeug.
Und schon ein paar Tage später sind alle traurigen Gedanken
aus meinem Kopf verschwunden. Und das ganze ohne jegliche Gesprächstherapie.
Wow. Das Zeug ist offensichtlich die Offenbarung der depressiven Gemeinde.
Am vierten Tag kommt morgens meine Bezugsschwester in mein
Zimmer und teilt mir mit, dass ich nun auf die andere Station wechseln darf.
Auf die andere Station! Das ist ein, nein, es ist das
Etappenziel der letzten Tage. Auf der anderen Station wird alles wieder gut,
alles wird besser, alles kommt wieder in Ordnung. So zumindest  stelle ich es mir vor. Eine Station auf der
die Patienten nicht nur mit Tabletten abgefüllt werden, sondern auf der es
Therapie geben wird. Therapie ist für mich inzwischen ein sehr wichtiges Wort
geworden. Schließlich wollen mich alle immer in Therapie schicken. Wieso denken
eigentlich immer alle das ich verrückt sein? Oder anders gefragt, wieso denken
alle anderen sie seien „Normal“?
Also die Ärzte haben sicherlich nach vielen Jahren in so
einer geschlossenen Abteilung auch schon leicht einen mitbekommen. Nun ja, wenn
du denkst du bist normal, dann behandeln sie dich trotzdem wie einen
mittelschweren Psychosenfall.
Aber das wird ja jetzt besser, denn ich gehe zwei Stockwerke
höher. Voller Vorfreude beginne ich meine Sachen zu packen. Ich bekomme einen
„Servierwagen“ aus der Stationsküche für mein Gepäck zur Verfügung gestellt.
Und was soll ich sagen, ich habe ihn randvoll gepackt.

Wäre das mit den Sorgen doch auch nur so einfach. Einfach
alle Sorgen auf einen Servierwagen packen und selbigen einen anständigen Schubs
geben. Und schon sind alle Sorgen Geschichte. 

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