Dezember 5

Epi ist nicht gleich Epi…

  Mein Gesicht mal wieder unter einer dicken Schicht aus kühlendem Gel versteckt habe ich mir mal so meine Gedanken gemacht. Beim letzten Mal, als ich zur Epi war… diese 6 Minuten-Geschichte und die heutige Sitzung. Und schnell werden die Unterschiede zwischen einer erfahrenen Kosmetikerin und einer heranwachsenden Kosmetikerin klar. Wie gesagt, letztes Mal ganze 6 Minuten. Mit Begrüßung und Verabschiedung kamen wir auf 8 Minuten. Und heute? Mit sympathischen Vorgespräch, eingehende und genaue Behandlung und einem Kaffee für die Tapferkeit. Also die Stunde war einfach schnell weg. Das schmerzhafte Lasern wurde heute von einem sehr schönen Gespräch etwas gemildert. Ja, wenn man nicht andauernd an den nächsten Laserschuss auf das Gesicht denken muss. Ja, das war viel angenehmer. Und heute haben auch alle schwarzen Härchen die entsprechende Aufmerksamkeit der Kosmetikerin bekommen. Das war wirklich was ganz anderes als beim letzten Mal. Es war fast schon angenehm. Also wenn die Schmerzen nicht wären. Und dann zum guten Schluss, nach einer ausgezeichneten Behandlung, einen Kaffee für die tapfere Pam. So macht Frau dann auch gerne einen neuen Termin aus. So muss das sein. Und so kann ich das „Studio des Schmerzes“ guten Herzens weiterempfehlen. So, nun schnell in die Küche, das Kühlakku hervor geholt und das Gesicht in eine kühle Maske gepackt. So sollten die zu erwartenden Schwellungen nicht allzu doll ausfallen. Lieben Gruß aus Essen, Pam


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Veröffentlicht5. Dezember 2013 von pamelahalling in Kategorie "Allgemein

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