Dezember 21

Gib jungen Musikern eine Chance…

Viele von euch haben es derzeit gesehen. Dieter Bohlen mit den Tränen der Erinnerung in den Augen. Ja, Dieter Bohlen, das Juryurgestein. Sonst wie ein Fels in einer Brandung aus Möchtegern Talenten. Aber dann kam Bohlen sein Felsen. Der Rainer Felsen der damals „Ja“ zum kleinen Dieter gesagt hat. Solltet ihr es nicht gesehen haben… dann hier noch mal: http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/4010082/supertalent-2013-dieter-bohlen-zu-traenen-geruehrt/ Aber wieso schreibt die Halling jetzt von Dieter Bohlen und Co. Ein anderes Jurymitglied hat dazu die beste Antwort geliefert. Guido Maria Kretschmar (Ja, der Vorname ist immer noch nicht besser geworden Zwinkerndes Smiley ) sagte:“ Es muss immer einen geben der „Ja“ sagt zu jungen Talenten“. Und ich finde das war einer der schönsten Sätze bei dem diesjährigen Talente-Casting. Michael Wisniewski ist auch ein „Rainer Felsen“ für viele junge Talente. Er gibt Talenten eine Bühne. Er gibt Talenten eine Hoffnung und er fördert Talente. Mit seiner Produktionsfirma MWM-Productions. Und jetzt braucht Michael auch für sich den einen oder anderen Felsen. Und ihr könnt für Michael und seiner jungen Firma ein Felsen in der Brandung werden. Wenn ihr mit einer kleinen Spende helft. Aber ihr bekommt auch was für eure Hilfe. Wie wäre es mit einem eigenen Jingle oder eurem eigenen Song? Und das alles für kleines Geld. Denn schon mit einer kleinen Spende könnt ihr Gutes tun. Und vielleicht kommt aus Michaels kleinem Studio der nächste Dieter Bohlen. Und dann könnt ihr sagen: „Ja, ich habe ihn damals unterstütz! Ich habe jungen Talenten eine Bühne gegeben. “. Wollt ihr euch wirklich diese Chance entgehen lassen? Nein, dann los. Sei auch du ein “Felsen”… Hier geht es zur Hilfeseite von MWM-Productions. http://www.visionbakery.com/mwm-productions#.UqHJ7zHgfkQ.twitter DANKEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE

Dezember 20

Weihnachtszeit und Tränen in den Augen…

Es gibt Zeiten in denen ich die Wirkung der Hormone echt verfluche. Und so eine Zeit ist die „besinnliche“ Weihnachtszeit. Es ist ein auf und ab der Gefühle. Nein, das ich schon keine Achterbahn mehr. Es ist eine Gefühlskatastrophe. Noch heute Morgen haben Sabine und ich mal wieder über eine sehr herzliche Weihnachtskarte gefreut. Sie wurde von drei sehr lieben Menschen geschrieben, die unser Jahr maßgeblich mitgestaltet haben. Und heute Abend habe ich den Telefonhörer weggelegt und geweint. Nein, sonst weine ich nicht wenn ich mit meinen Kindern telefoniere. Es ist diese blöde, ach so „besinnliche“ Weihnachtszeit die mir zu schaffen macht. Ich glaube dieses Jahr ist es das schlimmste Weihnachtsfest für mich. Eigentlich ist es seit 3 Jahren jedes Jahr das schlimmste Jahr. Vielleicht wird es auch einfach nur jedes Jahr schlimmer. Die räumliche Trennung zu den Kindern zerrt an den Nerven. Leider machen genau die 200 Km zwischen uns das Wort „besinnlich“ zum Unwort des Monats. Vielleicht liegt es auch nicht an den Hormonen, da auch meine Biene wenn sie an ihre leiblichen Kinder denkt. Aber egal was in dieser Zeit all die blöden Tränen fließen lässt. Das haben unsere Kinder einfach nicht verdient, weil sie doch gar nichts für die Situation können. Also wird es wieder ein „besinnliches“ Fest, an dem Biene und ich uns gegenseitig die Tränen trocknen werden. Und so keimt in mir erneut die Hoffnung auf und ich sage mal wieder:“ Nächstes Jahr wird alles besser. Dann habe ich wieder Arbeit und eigenes Geld“ und dann wird es auch wieder ein glückliches Weihnachten. Oft hat es mir in den letzten Jahren geholfen meine traurigen Gedanken einfach weg zu schreiben, vielleicht hilft es dieses Mal auch wieder. Wer weiß es schon… Euch allen wünschen Sabine und ich eine glückliche und besinnliche Weihnachtszeit. Genießt die freien Tage und die Zeit mit den Menschen die ihr liebt. Lieben Gruß aus Essen, Pam PS: Diesen Post bitte nicht kommentieren.

Dezember 18

Jetzt ist es offiziell…

Alle rechtlichen Fragen wurden geklärt und nun ist es offiziell. Ich spende meine Tantiemen aus dem Verkauf meines Buches „Schlaflos in Essen – Die zweite Pubertät“ an den Verein Trans-Kinder-Netz e.V. Was ist Verein Trans-Kinder-Netz e.V. für ein Verein? Trans-Kinder-Netz e.V. ist eine internationale Gruppe von Eltern und Familienangehörigen von minderjährigen Trans*Kindern. Die Elterninitiative wurde 2012 ins Leben gerufen, um anderen Eltern von Trans*Kindern und *Jugendlichen samt deren Angehörigen – natürlich auch den Kindern und Jugendlichen – Mut zu machen und vor allem mit Informationen und Rat zur Seite zu stehen. Was könnt ihr tun? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten. Spenden und/oder darüber sprechen. Soll heißen, einfach an den Verein direkt spenden. Ja, schon 5 Euro helfen weiter. Oder einfach Fördermitglied werden oder wenn ihr finanziell nicht so gut gestellt seid, dann einfach über diesen guten Gedanken des Vereins sprechen. Alle Informationen zu verschiedenen Möglichkeiten erhaltet ihr auf der Internetseite von Trans-Kinder-Netz e.V. Oder ganz einfach mein Buch bestellen und ihr spendet so automatisch. Ich glaube es ist die richtige Zeit für diesen schönen Gedanken, einfach und unkompliziert helfen zu können. Euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit und natürlich liebe Grüße aus Essen, Pam

Dezember 17

Aus der Erinnerung gelöscht…

Eigentlich machen viele von uns es täglich. Die Zeitungen lesen. Oft sind wir dann erstaunt oder verwundert oder erfreut. Und bei manchen Berichten werden wir einfach nur traurig. So zumindest ist es mir ergangen als ich diesen Artikel gelesen habe: http://www.bi-uns-to-huus.de/saterland/blaulicht/abc-dienst-cloppenburg-10-jahre-fester-bestandteil-der-feuerwehr-d439.html Es ist der Bericht über den ABC-Dienst des Landkreises Cloppenburg. So zu sagen eine 10-Jahres-Vita. Aber auch ein Zeugnis für die transphobe Einstellung des Landkreises. Wie sollte sich sonst erklären dass ich aus der Geschichte dieses Dienstes komplett gestrichen wurde. Ein Umstand der mein Herz zum Bluten bringt. Im Jahr 2004 ist der Landkreis Cloppenburg an mich heran getreten und hat mir die Nachfolge des scheidenden Leiters Martin Langfeld angeboten. Dieses begründete sich auf meine umfangreiche Ausbildung, die ich bei der Bundeswehr in der ABC-Gefahrenabwehr und im Gefahrgutzug des Landkreises der Feuerwehr Emstek, erfahren durfte. Sehr gerne und mit viel Freude habe ich mich dieser Aufgabe gestellt. Zwei andere Mitbewerber hatten sich bei den Aussichten auf den Berg Arbeit der da vor uns lag zurück gezogen. So habe ich mit den Kameraden des ABC-Dienstes das Projekt „ABC-Dienst goes Feuerwehr“. Es war eine große Aufgabe, diesen Dienst, der bis dato nur ein Kellerdasein geführt hatte, in eine schlagkräftige Einheit im Gefüge der Kreisfeuerwehren zu verwandeln. Und es wurde ein sehr guter Dienst in der ABC-Gefahrenabwehr. Tolle Kameraden haben viele Stunden aufgebracht und ihr Herzblut hinein gesteckt. Ich selbst habe die geliebte Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr Emstek nach 13 Jahren aufgegeben um meine ganze Kraft in diese Aufgabe stecken zu können. Gegen viele Windmühlen und alte eingesessene Meinungen musste ich kämpfen um eine schlagkräftige Struktur aufbauen zu können. Ich habe diesen Dienst, so wie er heute ist, aufgebaut. Sie arbeiten heute noch nach meinem Konzept. Auf der Internetseite des Dienstes findet man unter „Wir über uns“ eine schlechte Kopie meiner Powerpoint-Präsentation zum Konzept des ABC-Dienstes. Leider haben sie die Blockdiagramme so schlecht kopiert, dass sie auf der Seite nicht einmal richtig angezeigt werden. Bis 2008 habe ich diesen Dienst geleitet und den Landkreis in den wichtigen Fragen zur ABC-Abwehr beraten. Dann habe ich diesen Dienst in die Hände meines damaligen Stellvertreters abgegeben. Und auch dieser hat sein Handwerk von mir gelernt. Und nun wird man einfach so aus der Geschichte gestrichen. Nein, es soll keine „Selbstbeweihräucherung“ sein. Aber ich glaube sagen zu dürfen, dass ich was geleistet habe. Für den Landkreis, für die Feuerwehr und vor allem für die Menschen im Landkreis Cloppenburg. Ist es ihnen peinlich, dass offiziell eine Frau von 2004 bis 2008 diesen Dienst aufgebaut und geleitet hat? Oder ist es ihnen peinlich, dass es eine transsexuelle Frau war? Von Fairness oder Kameradschaft kann man hier wohl nicht mehr sprechen. Das ist einfach nur rückgradlos und traurig. Ich bin echt enttäuscht von diesem Verhalten. Das musste ich jetzt einfach mal los werden. Es grüßt die ehemalige Leiterin, Fachberaterin und Ausbilderin des ABC-Dienst LK Cloppenburg, Pamela Halling

Dezember 16

Gedanken und mehr…

Immer wieder höre ich von Menschen, die mich und meine Geschichte kennen lernen, Worte wie „Respekt, Hut ab und Anerkennung vor dem Mut und der Aufrichtigkeit, mit der ich über mein Leben schreibe“. Aber Mut und Aufrichtigkeit ernährt uns nicht. Genauso wenig wie die Ehrlichkeit zu sagen „Ja, ich bin transident und ich stehe dazu“. Und ich verstehe andere transidente Menschen die nicht wollen, dass irgendwer ihr „Geheimnis“ kennt oder heraus findet. Aber da kommen wir an einen Scheideweg. Denn wenn wir uns nicht gegenüber der Gesellschaft zu der Transidentität bekennen, wie soll uns dann die Gesellschaft anerkennen. Ich glaube fest daran, wenn wir alle aufstehen und sagen: „Ja, ich bin transident und ein stolzer Teil dieser Gesellschaft“, dann würden wir mehr Gehör finden. Und wenn die Menschen einfach nur verstehen dass es für uns keinen anderen Weg zum Weiterleben gibt, dann haben wir schon viel erreicht. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die 80´ger Jahre. Es war das Jahrzehnt, in dem zu Beginn ein Gesetz verabschiedet wurde. Das Transsexuellengesetz (TSG). Als es im Januar 1981 in Kraft getreten ist, war die Auffassung der damaligen Regierung unter Helmut Schmidt sehr deutlich in diesem Gesetz zu lesen. Bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen mussten etwa der Penisschaft und die Hoden amputiert, sowie weibliche Geschlechtsorgane operativ gebildet werden. Eine lebenslange Hormontherapie war somit zwangsläufig. Mit der Zwangssterilisation sollte dem Gesetz nach „die Ernsthaftigkeit und Dauerhaftigkeit“ der Transsexualität unter Beweis gestellt werden. Was für ein Armutszeugnis einer Regierung, die immer nach Menschenrechten geschrien hat. Ja, wer es noch nicht wusste… ihr lest richtig. Interessanter weise befanden nur 6 der 8 Richter am Karlsruher Bundesverfassungericht im Januar 2011 dieses Vorgehen für menschenverachtend. Diese 6 Richter kippten das Gesetz. Aber bis heute hat es unsere doch so aufgeklärte Regierung nicht geschafft ein Gesetz zu schaffen das für uns ist und nicht gegen uns. Also brauchen wir noch viel mehr Stimmen in der Gesellschaft die unseren Politikern zeigen, dass wir ein ganz normaler Teil dieser Gesellschaft sind. Und wenn die Gesellschaft uns verstanden hat, dann bräuchten wir nicht einmal mehr ein eigenes Gesetz. Schöner Gedanke, oder??? Steht auf und zeigt wer ihr seid…

Dezember 8

Vielleicht ein Geschenk mit viel Herz…

Es sind diese Tag, vor dem Jahreswechsel, die uns auch einfach mal besinnlich werden lassen. Auch ich werde davon jedes Jahr wieder eingeholt. Und es tut gut. Einfach mal auf das vergangene zurück zu blicken und einfach stolz sagen zu dürfen:“ Ja, alles richtig gemacht…!“. Ja, der ein oder andere hat diese Worte schon gehört. Gesprochen von Bettina Böttinger in ihrer der Reportage „B.sucht“. Hierbei blickte sie in diesem Jahr auf unsere Leben zurück. Sabine und ich haben Bettina und ihr Team mitgenommen in unsere Vergangenheit. Und für sie war es dann auch klar. „Alles richtig gemacht“. Diese Reportage was sicherlich eines der Highlights für uns in diesem Jahr. Aber nicht die nur viele Berichte über unsere Lebensgeschichte in „Schlaflos in Essen“ haben unser Jahr bereichert. Nein, es waren vor allem die Menschen die wir kennen lernen durften. Von den Menschen gestern Abend beim Stammtisch bis zu den Patientinnen mit denen Sabine und ich die ein oder andere Stunde im Krankenhaus verbringen durften. Vom Schlaganfall bis zum Brustaufbau säumten viele Höhen und Tiefen unseren diesjährigen Weg. Menschen wir ihr, liebe Leser, Bettina Böttinger, Pastor Jan Dieckmann, Dr. Heß, Dr. Hoffmann und all die Freunde und Bekannten haben nicht nur unser Jahr sondern unser Leben bereichert. Aber auch großen Anteil für dieses Wohlgefühl hat der Traumstunden Verlag Essen unter der Führung von Britta Wisniewski und ihr Mann Michael beigetragen. Nicht nur das sie mir eine große Ehre mit der Veröffentlichung meines Buches „Schlaflos in Essen – Die zweite Pubertät“ erwiesen haben. Nein, ich durfte auch ein sehr schönes Praktikum in diesem Verlag beginnen. Das alles waren Geschenke für mich und auch für Sabine. Geschenke die ihr sicherlich auch mit euren Herzen gegeben habt und die ich für mich mit dem Herzen aufgenommen habe. Aber vielleicht wollt ihr ja auch zur besinnlichen Zeit noch ein Geschenk weiter geben. Und vielleicht ist auch in euren Augen mein Buch „Schlaflos in Essen – Die zweite Pubertät“ ein schönes Geschenk für einen Menschen den ihr liebt. Vielleicht für einen Freund oder einem Bekannten. Ein Geschenkt, das mitnimmt auf eine Reise in meine Gefühlswelt. Eine Reise durch meine Vergangenheit. Britt Toth schreibt in ihrer Rezension: „Transsexualität ist auch heute noch ein Tabuthema. Ich möchte mir nicht anmaßen, die seelischen Qualen verstehen zu können, wenn das eigene Spiegelbild nicht zum empfundenen Geschlecht passt. Pamela Halling hat über ihre Erfahrungen ein Buch geschrieben. Geboren als Junge, verheiratet und Kinder stellt sie sich mit knapp 40 Jahren ihrer Bestimmung.“ schlaflos in Essen2 Helft mir dieses Tabu zu brechen… verschenkt mit mir und meinem Buch einfach ein Herz. Sabine und ich wünschen euch allen einen wundervollen 2. Advent. Lieben Gruß aus dem nicht mehr so schlaflosen Essen, eure Pam

Dezember 8

Ein schöner Abend in Düsseldorf…

Sabine und ich mal wieder unterwegs. Ja, es wurde auch mal wieder Zeit. Und da kam die Einladung einer lieben Freundin ganz recht. Es ging um einen Besuch bei dem TS-Stammtisch in Düsseldorf. Schon vor Monaten, als wir Andrea kennen lernen durften sprach sie die Einladung aus. Aber ehrlich gesagt wollten Sabine und ich nicht nochmal zu einem transsexuellen Stammtisch gehen. Warum nicht? Ganz einfach. Wir wurden zu oft enttäuscht. Entweder waren unsere Erwartungen zu hoch oder die Menschen die wir getroffen haben fern jeglichen Niveaus. Aber Andrea hat uns versichert, dass sich dort in Düsseldorf wirklich viele liebe und nette Menschen treffen. Menschen, die sich austauschen möchten ohne sich aber einem Gruppenzwang unterwerfen zu müssen. Und diese Aussage brach das Eis. Und nachdem uns das Sammeltaxi auf Schienen dann auch sicher und wohlbehütet in Düsseldorf abgeliefert hatte, konnte gegen 19 Uhr ein schöner Abend in Scotti´s Diner beginnen. Und Andrea hat nicht zu viel versprochen. Super liebe Menschen trafen sich für interessante Gespräche. Auch Sabine und ich wurden schnell eingebunden und fühlten uns sofort angenommen. Auch die Location war sehr gut getroffen. Scotti´s Diner ist ein urig schönes Restaurant, in dem sich der positive Eindruckt in dem Service und der Küche wiederspiegelt. Also wer mal nach Düsseldorf kommt, sollte dort einfach mal einkehren. Aber zurück zum Stammtisch. Wer sich mal informieren möchte oder einfach nette Gespräche führen möchte, der oder die sollte dort einfach mal vorbei schauen. So zu sagen ein echter Geheimtipp in der TS-Kommunity. Der Stammtisch trifft sich jeden ersten Samstag eines Monats um 19 Uhr im Scotti´s. Sabine und ich sagen lieben Dank für die Herzlichkeit mit der wir in euren Gesprächen angenommen wurden. Danke für den schönen Abend. LG, Eure Pam

Dezember 5

Epi ist nicht gleich Epi…

  Mein Gesicht mal wieder unter einer dicken Schicht aus kühlendem Gel versteckt habe ich mir mal so meine Gedanken gemacht. Beim letzten Mal, als ich zur Epi war… diese 6 Minuten-Geschichte und die heutige Sitzung. Und schnell werden die Unterschiede zwischen einer erfahrenen Kosmetikerin und einer heranwachsenden Kosmetikerin klar. Wie gesagt, letztes Mal ganze 6 Minuten. Mit Begrüßung und Verabschiedung kamen wir auf 8 Minuten. Und heute? Mit sympathischen Vorgespräch, eingehende und genaue Behandlung und einem Kaffee für die Tapferkeit. Also die Stunde war einfach schnell weg. Das schmerzhafte Lasern wurde heute von einem sehr schönen Gespräch etwas gemildert. Ja, wenn man nicht andauernd an den nächsten Laserschuss auf das Gesicht denken muss. Ja, das war viel angenehmer. Und heute haben auch alle schwarzen Härchen die entsprechende Aufmerksamkeit der Kosmetikerin bekommen. Das war wirklich was ganz anderes als beim letzten Mal. Es war fast schon angenehm. Also wenn die Schmerzen nicht wären. Und dann zum guten Schluss, nach einer ausgezeichneten Behandlung, einen Kaffee für die tapfere Pam. So macht Frau dann auch gerne einen neuen Termin aus. So muss das sein. Und so kann ich das „Studio des Schmerzes“ guten Herzens weiterempfehlen. So, nun schnell in die Küche, das Kühlakku hervor geholt und das Gesicht in eine kühle Maske gepackt. So sollten die zu erwartenden Schwellungen nicht allzu doll ausfallen. Lieben Gruß aus Essen, Pam

Dezember 2

Manche Menschen lernen nie dazu… (Teil 2)

Sehr oft im Leben denken wir dass wir verstanden werden. Aber leider schaffen es immer wieder Menschen ihr Leben mit einer Intoleranz zu füllen, die schon ihres gleichen sucht. Zu diesen Menschen gehört sicherlich auch eine Person, die mich verstoßen hat, ihr eigenes Kind. Diese Person, die mich wegen Ehrverletzung und Belästigung verklagen ließ, nur weil ich unter anderem Briefe der Verzweiflung geschrieben hatte. Die Person, die ich in der Vergangenheit als „Mutter“ bezeichnet habe. Schon vor vielen Monden hat Sie mich gegenüber anderen für Tod erklärt. Ihr eigenes Kind. Es war der große Bruch in dem Vertrauen jemals wieder eine Beziehung zu meinen Eltern haben zu können. Eltern, was für ein Wort. Ein Wort welches ich nicht mehr mit Liebe und Zuneigung verbinden kann. Nein, das ist seit dem 27.08.12 vorbei. Der Tag an dem wir vor Gericht standen. Die Person die ich einmal „Papa“ nannte und die Person die ich einmal als meine „Schwester“ bezeichnete. Der Tag als Briefe die ich in meiner Verzweiflung nach Liebe und Zuneigung an die Person „Papa“ geschrieben hatte als Belästigungen zu den Akten genommen wurden. Ich habe vor Gericht, die Entscheidung meiner Ex-Frau und mir gegenüber diesen Personen ausgesprochen, dass sie ein Kontaktverbot zu meinen Kindern erhalten. Die Gegenpartei, bestehend aus der Person „Papa“ und „Schwester“, hat diesem Zugestimmt!!! Und jetzt schlägt das offensichtliche Kurzzeitgedächtnis älterer Menschen wieder zu. Was ist passiert: Meine Ex-Frau war mit meiner jüngsten Tochter (5) einkaufen. Unerwartet treffen sie auf die Person „Mutter von Pam“. Diese hat nichts anderes zu tun als das Kontaktverbot zu vergessen und meine Tochter an zu sprechen. Es fallen Worte wie: „ Ich bin doch deine Oma…!“ Ja, das ist diese Person auf dem Papier und in ihrer Phantasiewelt vielleicht, aber nicht im wahren Leben. Meine Ex-Frau und ich versuchen unsere Kinder mit Tugenden von Ehrlichkeit, Toleranz und Liebe zu erziehen. Da passen Menschen, die ihr eigenes Kind verstoßen, nicht hinein. Und der Satz:“ …mit „dem“ aus Essen wollen wir nichts mehr zu tun haben…“ trägt nicht für die Auszeichnung „Großeltern des Monats“ bei. Denn wer mit „dem“ gemeint war ist ja wohl klar. (Lasst euch mal meine Geburtsurkunde zuschicken, in der steht es wurde im April des Jahres´72 ein Mädchen geboren.) Zeigt es doch, dass manche Menschen nie dazu lernen. Und dann beginnt Sie mit Geld zu wedeln. Der Preis für eine Umarmung lag offensichtlich bei 5 Euro pro Kind. O.k. wie arm ist das denn? Ja, eine Fünfjährige mit Geld zu locken ist großes Kino. Wieso wollt ihr die Kinder einer „Toten“ treffen? Wieso wollt ihr Großeltern sein, wenn ihr nicht einmal richtige Eltern sein könnt? Wieso hofft ihr auf die Zuneigung meiner Kinder, wenn ihr offensichtlich absolut Gefühlskalt seid? Wollt ihr meinen Kindern eure Art der Transphobie lehren?? Ich habe es euch schon mal gesagt und ich werde auch nicht müde es zu wiederholen. Ja Ihr, die Personen „Papa“, „Mama“ und „Schwester“, ihr seid gemeint. HALTE EUCH VON MEINEN KINDER FERN!!! Mit euren Verhalten schadet ihr den Kindern, die angeblich so sehr liebt!!! Natürlich könnt ihr mich natürlich jetzt mal wieder wegen diesem Post verklagen. Übung habt ihr ja inzwischen. Aber ein kleiner Tipp: Alle Menschen dieser Welt haben oder hatten Eltern. Aber vielleicht versucht ihr auch einfach mal aus diesen Worten zu lernen. Wäre mal was Neues