November 29

Von der Brust-OP zum Fotoshooting…

Es sind gerade mal 14 Tage vergangen, dass Dr. Hoffmann und sein Team mir ein völlig neues Körpergefühl gegeben haben. Und schon stand der nächste Event an. Ein Fotoshooting für die WAZ. Ja, auch in diesem Jahr wird die WAZ in Person von Redakteurin Dominika Sagan über unser Leben berichten. Nun gut, es ist ja auch wieder viel passiert dieses Jahr. Der Bericht wird zwischen den Feiertagen im Dezember zu lesen sein. Aber dafür mussten auch wieder Bilder her und wer wäre besser für diese Aufgabe geeignet als die super liebe Fotografin Kerstin Kokoska vom WAZ-Fotopool. Es mussten aber für das Shooting erst mal ein paar wichtige Fragen geklärt werden. Na, nun ratet mal… Ja, richtig… WAS ZIEH ICH AN??? Und wie soll das gewählte Outfit mit dem medizinischen BH kombiniert werden??? Das geht gar nicht. Und wer je die Shopping Queen gesehen hat, hat natürlich auch sofort die Worte vom Guido Maria Kretschmer in den Ohren:“ Neeee, das ist nicht meins….!“ Und da ich es mir auch so gedacht hatte, musste eine Mail an Dr. Hoffmann die Klärung des Problems bringen. Und was soll ich sagen, eine medizinische Freigabe für einen BH meiner Wahl für 3 Stunden sollte Gewissheit bringen. Nun war alles perfekt für ein Treffen mit Kerstin. Nach einer inzwischen sehr freundschaftlichen Begrüßung nahm sie uns dann mit zum Ort des Geschehens. Das Aalto-Theater hier in Essen war das Ziel. Und das ist auch die einzige Info zum Shooting. Es wird noch nicht verraten wie unsere Outfits aussahen. Alles war perfekt. Sabine, Kerstin und ich hatten auch dieses Jahr wieder richtig viel Spaß beim Shooting. Und das Unwort von Kerstin ist dieses Jahr „Querformat“. Was es damit auf sich hat?? Hmmm, ist mein Bäuchlein doch zu groß geworden, das einfach alles nur noch in ein „Querformat“ passt??? Lasst euch überraschen, die Auflösung wird es Ende Dezember geben. Ich kann nur sagen, ja, jetzt passt der Körper endlich zu meiner Seele und das werdet ihr auf den Bildern sehen. Ich habe schon einen Blick auf die Bilder erhaschen dürfen und sie sind traumhaft schön geworden. Bin ich das wirklich? Bin ich die Frau auf den Bildern?? Ihr werdet mich verstehen, wenn ihr die Bilder selbst seht. Also… stay tuned. Eure Pam

November 24

Neue Kraft sammeln…

… für die Zukunft. Ja, es ist viel passiert. Ich habe drei Operationen hinter mir, die meinem Körper sehr viel Kraft geraubt haben. Auch wenn es sich hier im Blog sehr oft wie ein Spaziergang liest, nein, es war für mich ein sehr anstrengendes Jahr. Im April musste ich nach dem Schlag wieder das sprechen lernen und dem Gleichgewichtssinn musste ich auch durch hartes Training wieder zeigen wie es eigentlich sein sollte. Dann kamen die angleichenden Operationen die mich von der körperlichen Kraft sehr aus der Bahn geworfen haben. Und trotz aller Glücksgefühle war es auch immer wieder schwer weiter nach vorne zu schauen. Zeitweise habe ich mich wie ein echter Pflegefall gefühlt. Und jetzt das letzte Mal von einer großen Operation erholen. Mit 41 steckt Frau nun mal die körperlichen Eingriffe nicht mehr so einfach weg. Jetzt sind es die Kleinigkeiten die voll nerven. Ich darf die nächste Zeit nichts heben oder tragen. Und der Spezial-BH scheuert an den OP-Narben. Das 24 Stunden am Tag kann einen echt zum Wahnsinn treiben. Eigentlich schade, dass man erst diese blöde Phase der Genesung überstehen muss, bevor das volle Genießen los geht. Ich freue mich schon, sobald ich den medizinischen BH los bin, auf die ersten neuen Schritte in der doch so wichtigen Bekleidungsfrage. Wie werden die Blusen und Oberteile dann fallen. Ich kann es einfach kaum noch erwarten. Und natürlich die schicken Dinge die Frau drunter trägt… das wird eine schöne neue Erfahrung. Ich wünsche euch ein schönes restliches Wochenende und morgen einen guten Start in die neue Woche. Lieben Gruß, eure Pam

November 22

Die letzte OP des Jahres…

… habe ich jetzt hinter mir und ich muss euch sagen, ja, es war die richtige Entscheidung. Ich bin mit der Arbeit von Dr. Hoffmann und seinem Team mehr als zufrieden. Auch die OP habe ich langsam aus den Knochen. So langsam kommt die Energie wieder. Alle Narben verheilen soweit gut. Auch das neue Körpergefühl schreit vor lauter Glück: „Alles richtig gemacht!“ Heute gab es dann noch einen weiteren schönen Termin. Sabine und ich durften von einer sehr lieben Journalistin und Redakteurin der WAZ interviewet werden. Es wird damit auch dieses Jahr wieder einen Bericht von Sabine und mir zwischen den Feiertagen zum Ende des Jahres geben. Inhalt??? Wird nicht verraten. Auch das dementsprechende Fotoshooting ist schon geplant und ich bin schon gespannt wie Kerstin Kokoska uns dieses Jahr in Szene setzen wird. Wir freuen uns schon darauf Smiley.  Also, die Öffentlichkeitsarbeit geht weiter. 2013-11-22 19.05.20 2013-11-22 19.06.33   Lieben Gruß aus Essen, eure Pam

November 17

Brustaufbau der nachdenklich macht…

Nun habe ich meine OP hin mir. Mir wurde durch die Hände von Dr. Hoffmann und seinem Team ein wunderschönes Dekolleté geschenkt. Und ich muss sagen ich bin wahnsinnig glücklich und dankbar. Dankbar das es diese Möglichkeit für uns transidente Menschen gibt. Aber ich habe in diesen Tagen noch viel mehr lernen dürfen. Ich durfte Menschen kennen lernen die ein anderes Schicksal traf. Brustkrebs. Ich durfte Patientinnen kennen lernen die mit mir offen über ihre Gefühle, ihre Ängste und ihre Hoffnungen gesprochen haben. Ich musste für mich all diese Gedanken verarbeiten. Ist es Zufall dass ich nur zuversichtliche Menschen hier getroffen habe? Wenn ich über den Flur der Station laufe, dann ist aus vielen Richtungen lachen und eine erfrischende Leichtigkeit zu vernehmen. Man schaut in hoffnungsvolle Gesichter. Von Traurigkeit so gut wie keine Spur. Liegt es vielleicht an den wahnsinnig netten Schwestern, die ihren Dienst auf dieser Station mit einer Lebensfreude und Lust an der Arbeit versehen, die ihres gleichen sucht. Oder an den Ärzten, die bei dem kleinsten Anflug von Resignation die richtigen Worte finden? Ja, diese Menschen tragen mit ihrer wichtigen Arbeit sicherlich dazu bei, aber das wichtigste ist glaube ich ein ganz besonderes Wort. Die Lebensfreude. All die Menschen die ich hier auf ihrem schweren Weg der Genesung treffen durfte haben die Freude am Leben. Und ich glaube das ist es was auch mir immer wieder die Kraft gibt. Auch wenn es unterschiedliche Gründe sind, die uns hier auf dieser Station zusammen gebracht haben, die Freude am Leben eint uns. Und ich habe größten Respekt für die Menschen die ihren Dienst auf dieser Station versehen. Die täglich den Weg zur Arbeit antreten, ohne zu wissen ob sie heute gute oder schlechte Nachrichten für die einzelnen Patientinnen haben. Die aber trotzdem ihren Dienst mit einer Freude versehen, die auch die Patientinnen ansteckt. Schön das es diese Menschen gibt. Wenn Lebensfreude eine ansteckende Krankheit wäre, dann würde ich mir wünschen, dass sich alle Menschen mit ihr anstecken. Mit diesen Gedanken wünsche ich euch einen wunderschönen und lebensfrohen Start in die neue Woche. Eure Pam

November 13

Hurra… Mensch dritter Klasse (Teil 2)…

Seit dem letzten Jahr dürfen Sabine und ich uns nun in regelmäßigen Zeitabständen gegen die entwürdigende Behandlung durch das Job-Center Essen wehren. Heute war mal wieder ein Tag in dem ein Besuch anstand. Grund dafür ist unsere Waschmaschine, die es vorgezogen hat sich in den Ruhestand zu verabschieden. Da natürlich kein Geld auf der sprichwörtlichen „Hohen Kante“ zu finden war, haben wir einen Antrag auf ein zinsloses Darlehn eingereicht. Und was soll ich sagen… es war wieder mal ein Grund für das Job-Center unter die Gürtellinie zu schlagen. Mir wird als gelernte Elektrikerin und Kommunikationelektronikerin die Fähigkeit abgesprochen, das ich einen elektronischen Defekt an der Waschmaschine selbst feststellen kann. Nein, ich muss eine Fremdfirma beauftragen um einen Kostenvoranschlag ein zu holen. Kosten hier für belaufen sich auf zusätzliche 30 Euro. Zusätzlich sollen Sabine und ich jetzt plötzlich nachweisen, was wir mit dem Geld aus dem Hartz IV -Bezug, in den letzten Monaten angestellt haben. Noch mal, Hartz IV reicht nicht wirklich zum Leben und schon gar nicht zum sterben. Komischer Weise haben all die Menschen, die auch ein zinsloses Darlehn für eine Waschmaschine beantragt haben, mit denen ich gesprochen habe, nicht über derartige Forderungen seitens des Job-Centers berichtet. Hmmm… ist die Frage hier erlaubt was mich von den anderen unterscheidet??? Gegen diese und noch andere Vorgänge der letzten Zeit haben Sabine und ich uns dann heute mal wieder im Job-Center beschwert. Als wir dann wieder zuhause waren, hatten wir auch schon einen neuen Brief im Briefkasten. Der genehmigte Weiterbewilligungsantrag. Aber die Freude war nur von kurzer Dauer. Ohne Angaben von Gründen werden ab Januar keine Heizkosten mehr übernommen. Und nun ratet mal… es wurde erstellt von der Mitarbeiterin unseres Vertrauens. Jene, die uns schon seit mehr als einem Jahr mit absurden Forderungen das Leben schwer macht. *Ironie an* Da sage ich doch Herzlichen Glückwunsch!!! Das Leben als Mensch der dritten Klasse kann so schön sein. *Ironie aus* Jetzt werde ich mich erst einmal um meine OP morgen kümmern und wenn alles verheilt ist, dann schauen wir mal ob die alte Frau Oberfeldwebel Halling diesen Behördenkram noch drauf hat. Jetzt ist Schluss mit lustig. Ich lasse mir viel gefallen, aber irgendwann reicht es. Und diese Grenze haben die mit dem heutigen Schreiben überschritten. Lieben Gruß aus Essen, Pam

November 12

Wenn Träume sich erfüllen,…

… dann zeigt es sich, dass der Weg den wir gehen der richtige ist. So war gestern für mich der richtige Weg in die Frauenklinik des UKE. Der Termin für die Voruntersuchungen zum Brustaufbau stand an. Gute gelaunt wurde ich von einem Team aus sehr netten Pflegerinnen und Ärzten empfangen. Blutuntersuchung, Vorgespräche und eine Mammografie bildeten neben der Untersuchung durch Dr. Hoffmann und seinem Team den Ablaufplan für den Tag. Nette Gespräche mit anderen Patientinnen verkürzen dazwischen die Wartezeit. Ergebnis: Alles gut und die besten Voraussetzungen für die OP. Natürlich kam es auch jetzt zu Begegnungen mit bekannten Menschen. Die Narkoseärztin war schon für die zweite angeleichende OP für den angenehmen Schlaf verantwortlich. Somit war auch das Vertrauen sofort sehr groß. Schließlich hatte sie schon beim letzten Mal einen sehr guten Job gemacht. Natürlich wusste sie auch um die Vorgeschichte meiner Gesundheit und wird somit noch besser auf mich aufpassen. Das ist mal sehr beruhigend. Ja, es ist alles bereit für Donnerstag. Der Tag an dem ein weiterer Traum sich erfüllen darf. Der Traum, der sich jetzt auch in die Liste der Erfüllungen eintragen darf. Nein, nicht nur dieser Brustaufbau wird diese Liste füllen. Da stehen schon: Die wundervolle Frau an meiner Seite, meine bezaubernden Kinder, die anpassenden OP´s und natürlich all die lieben Menschen in meinem Leben. Ja, ich bin glücklich all diese schönen Erlebnisse mit lieben Menschen teilen zu dürfen. So, heute stehen noch ein paar Vorbereitungen auf dem Plan und morgen ein wundervoller Tag mit meiner geliebten Frau Sabine. Also… stay tuned!!! Schlaflos in Essen geht weiter… LG, Pam

November 10

Spione wie wir,…

… wer kennt den Film mit Chevy Chase und Dan Aykroyd. Aber natürlich gibt es auch hier wieder ein Bezug zum Blog. Wieso sollte ich sonst darüber schreiben. Also als erstes möchte ich all die Leserinnen und Leser begrüßen um die es in diesem Post geht. Angefangen bei der NSA, über den GCHQ bis hin zum BND. Ja, auch der BND wird hier begrüßt, obwohl unsere Politiker nicht müde werden zu verleugnen, dass die auch mithören und mitlesen. Und wenn ich hier die Leserinnen und Leser meines Blog begrüße, dann gebietet es mir die Höflichkeit auch wirklich alle zu begrüßen. Aber was haben die jetzt mit diesem Blog zu tun? Nun ja, diese Frage habe ich mir auch gestellt. Und ich bin zu einer wichtigen Frage gekommen. Wenn die schon alle mitlesen, sind es dann auch reguläre Follower? Ich freue mich ja bekanntlicher Weise über jeden neuen Leser meines Blogs. Ich hoffe, nein, ich bin mir sicher! Meine Geschichten des Lebens haben sicherlich schon sehr oft zur Abwechslung im tristen Alltag des Abhörens und Mitlesens beigetragen. Nun ja, den ganzen Tag Regierungstexte und trockenen Politikerkram lesen kann nicht das Gelbe vom Ei sein. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin ob der Wortwitz wirklich immer richtig rüber kommt, wenn es ins Englische oder Amerikanische übersetzt wurde. Ich habe damals, als ich 1998 in Texas gelebt habe auch im Kino gesessen und mir „Lethal Weapon 4“ angeschaut. Wenn ich es lustig fand, dann haben die Amerikaner im Kino nicht gelacht und wenn die gelacht haben, dann habe ich nicht gelacht. Jetzt geht es los…NSA… Pamela Halling 1998 in Texas… Was hat sie da gemacht? Was wollte Sie da? Also, liebe NSA, hier ein kleiner Tipp… ich bin damals nicht als Pamela Halling eingereist und damals hat der MAD auf mich aufgepasst… viel Spaß beim suchen!!! Nun gut, zurück zur Grundfrage. Sind all diese Mitleser jetzt auch Follower oder nicht? Und wenn ja, wie viele seid ihr? Also ich hätte da doch gerne mal eine Zahl für meine Statistik. Vielleicht kann sich ja einer dieser Mitleser mal bei mir melden. Meine Mailaddy und meine Telefonnummer habt ihr ja. Und wo wir gerade dabei sind. Eine Rezension für mein Buch, welches ihr ja sicherlich in EBookform vom AMAZON-Server gezogen habt, wäre auch mal angebracht. Nun gut. Das wären die Gedanken zum Sonntag. Es grüßt, eure Pamela Halling

November 9

Sabine muss leiden…

Gestern haben Sabine und ich überlegt ob alles für das Krankenhaus in der nächsten Woche vorbereitet ist. Und ja, alles bestens, bis auf… und da war es wieder. Dieses eine Problemchen. Es ist immer irgendeine Sache die nicht passt. Und hier war es das berühmte Zitat aus Hamlet, ihr kennt es sicherlich. „Ohrenstöpsel oder keine Ohrenstöpsel, das ist hier die Frage“. Zur Lage: Also nach dem Brustaufbau ist das schlafen nur in Rücklage möglich. Wie lange??? Da es das erste Mal für mich ist und hoffentlich auch das letzte Mal, habe ich leider keine Erfahrungswerte. Aber dafür haben Sabine und ich andere Erfahrungswerte. Wenn ich auf dem Rücken schlafe, dann werde ich, na drücken wir es mal so aus, musikalisch. Sobald ich in dieser Position einschlafe gebe ich den dritten Akt von Richard Wagners Oper „Die Walküre“ zum Besten. Nun gut, hier werden aber nicht die Waldhörner den „Ritt der Walküre“ spielen, nein, es wird Pam sein. In feinstem E-Moll sonor und zärtlich in das Schlafzimmer gehaucht. Es soll ein Klangerlebnis erster Güte sein, so hat Sabine mir berichtet. Ich selbst konnte diesem Konzert ja nie beiwohnen, da ich ja jeweils geschlafen hatte. Sabine hat liebevoll gesagt: “Schatz, das hätte ein startender Jumbo besser hinbekommen.“ Das ist doch mal ein Kompliment. Also falls ihr Sabine dann in den nächsten Wochen mal treffen solltet… bitte nicht auf die Augenringe ansprechen. Eure Pam

November 8

Silikon, Wehenschreiber und Lesestunde…

Das ist doch mal eine Überschrift. Nun ja, hier kommt die Erklärung. Silikon: Ja, nächste Woche um diese Zeit werde ich wohl um ein paar Gramm zugenommen haben. Es erfüllt sich ein weiterer Traum von mir. Der Traum vom schönen Dekolleté. Am 14.11.13 werden mir die super netten Ärzte vom Brustzentrum diesen Traum erfüllen. Ich habe mich dafür entschieden, den Arzt über die Körbchengröße während der OP entscheiden zu lassen. Ich habe ihn aber vorsorglich nochmals darauf hingewiesen, dass ich Halling und nicht Anderson heiße. Somit bin ich mir sicher, dass alles so wird wie ich es mir erträumt habe. Wehenschreiber: Leider haben sich die letzten Duplo, Chips und andere süße Verlockungen in unförmiger Weise an meinem Bauch angesammelt. Vielleicht kennen die einen oder anderen von euch auch das Problem mit dieser Kummernahrung. Meine Silhouette hat in den letzten Monaten des OP-Marathons deutlich in Richtung einer schwangeren Frau entwickelt. Ja, ihr und auch ich wissen dass es technisch und natürlich auch biologisch nicht möglich ist. Nun ja, ich hoffe das ich mich nicht nach der OP mit einem Wehenschreiber am Bauch eine Station (3. Stock Brustzentrum, 2. Stock Entbindungsstation) tiefer wieder finde. Verdammt, nächstes Jahr, wenn alles gut verheilt ist, dann muss ich unbedingt wieder Sport machen. Lesestunde: Ja, ich lerne das Lesen. Ja, ich kann schon lesen, aber ich kann nicht Vorlesen. Also noch mal richtig ausgedrückt. Ich lerne Vorlesen. Schon seit Tagen lese ich Sabine aus einem Buch vor. O.k., im Moment klingt es noch so als wenn man beim DVBT einen schlechten Empfang hat. Es stockt und holpert beim Vorlesen. Aber ich bleibe am Ball. Und wenn alles gut läuft, dann kann ich bald wirklich selbst eine Lesung meines Buches geben. Und welches Buch lese ich Sabine gerade vor? Natürlich mein Buch. Ich habe es geschrieben, somit weiß ich was kommt. Ich hatte gehofft dass es damit zu Beginn besser laufen würde, aber selbst dabei hakt und stockt es noch. Also üben, üben, üben. Euch einen schönen Start in das nächste Wochenende, Eure Pam

November 7

Du!! Ja, genau dich meinte ich…

Ja, ich spreche den Menschen an, der gerade diese Zeilen liest. Schön das du den Weg wieder in meinen Blog gefunden hast. Egal ob du zum ersten Mal da bist oder ob du Wiederholungstäter bist. Wenn du zum ersten Mal da sein solltest, dann nimm dir vielleicht ein wenig Zeit zum stöbern in diesem Blog. Du wirst viele interessante, aufregende, traurige und glückliche Lebensgeschichten finden. Ich sage willkommen und schön dass du da bist. Und vielleicht sehen wir uns ja hier wieder, wenn es dir gefallen hat. Solltest du zu den Wiederholungstätern gehören, dann sage ich schön dass du wieder da bist. Danke dass du all meine Geschichten mitfühlst. Ich hoffe ich konnte dir auch das eine oder andere Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Heute Morgen hat mich die Zahl 30.000 verzaubert. 30.000 Mal haben sich Menschen diesen Blog angeschaut. Menschen die ich vielleicht nie persönlich kennen gelernt habe oder gar kennen lernen werde. Umso schöner, das meine Geschichte euch zum Lesen anregt. 30000 Und nun wieder zu dir. Ja, immer noch du, der du gerade diese Zeilen liest. Danke dass du da bist. Danke dass du teil nimmst. Danke dass es dich gibt. Lieben Gruß aus Essen, Pam PS: Kennst du schon mein Buch „Schlaflos in Essen – Die zweite Pubertät“? Es ergänzt diesen Blog und dieser Blog ergänzt das Buch.