Februar 25

Falsch verstanden…

“Du musst mich so verstehen wie ich es meinte“. Dieser Satz ist mir aus meiner Lehrzeit noch im Kopf. Oft genug werden wir im Leben nicht so verstanden, als wie wir es meinten. In diesem Post möchte ich einfach noch mal aufzeigen was ich mit meinem Blog und mit dem Buch aussagen möchte. Und vielleicht erst einmal was mein Blog oder mein Buch nicht sein soll. Sie sollen kein Ratgeber für Transidente sein. Sie sollen kein Ratgeber für Angehörige sein. Der Grund dafür ist relativ einfach. Ich bin keine Therapeutin, Seelentrösterin oder Ärztin. Was also will ich mit meinem Blog und dem Buch ausdrücken. Dieser Blog ist mein Leben. Es ist nicht das Leben von Person XY. Er zeigt die Geschichte oder den Weg von Pamela Halling. Jeder Weg ist anders, weil jeder Mensch ein Unikum ist. Dieser Blog soll vielleicht dem einen oder anderen Menschen zeigen, dass dieser Weg schwierig sein kann und dass es trotzdem möglich ist, seinen eigenen Weg zu gehen und am Ende vielleicht auch das angestrebte Ziel zu erreichen. Wie gesagt, es ist kein Ratgeber. Dafür gibt es im Internet genug andere Seiten (z.B. MannzuFrau die Seite einer Freundin) Genauso ist es mit dem Buch. Ich habe sehr viele Zuschriften per Mail, Facebook und so weiter bekommen. Viele positive und auch viele negative Meinungen waren dabei. Aber viele Nachrichten zeigten, dass es einfach falsch verstanden wurde. Natürlich wird eine Transidente Frau, die den gleichen Weg seit Jahren geht nichts Neues und so wird sie sagen:“ Schon wieder die gleiche Geschichte“. Aber was wird nun „Ottonormalmensch“ sagen. Sie haben sich vielleicht noch nie Gedanken über unseren Weg gemacht. Ich möchte durch das veröffentlichen meines Lebens einfach Mut machen. Mut für die, die am Anfang stehen und für die Menschen die vielleicht mit diesem Lebensweg zu tun haben oder haben werden. Nicht mehr und nicht weniger. Ihr werdet hier nie Dinge lesen wie z.B.: Gehe lieber zu dem oder dem Arzt. Nehmt den oder den Laser. Der oder der andere Gutachter ist der Beste. Also bitte versteht meinen Blog und mein Buch so wie sie sind. Einfach eine Geschichte die Mut machen soll. Liebe Grüße aus Essen Pamela

Februar 19

Schlaflos in Essen – Teil 1…

Es ist geschafft. Der erste Teil meines Buches ist online. Was?? Wieso der erste Teil meines Buches? Da wird sich doch der ein oder andere Fragen wieso ich mein Buch in Teilen online stelle und dann auch noch umsonst. Ja, das Buch wird immer kostenlos bleiben. Es kommt mir nicht darauf an damit 1 oder 2 Euro zu machen. Nein, ich möchte eine Lebensgeschichte erzählen. Erzählen was ich fühle und denke auf meinem Weg. Aber es ist ein Weg der lange nicht zu Ende sein wird. Es wird immer was zu berichten geben und der liest es vielleicht liebe in der Form eines Buches. O.k. es wird wahrscheinlich immer ein Ebook bleiben, da ich damit kein Geld verdienen möchte und mit dieser Einschränkung wird es nie jemand wirklich drucken. Aber es ist mein Buch, mein Leben und ich bin auch ohne eine gedruckte Form stolz auf das Werk. Es ist einfach mehr als nur mein Blog.

 

  Vielleicht schaut ihr ja auch mal rein und hoffentlich gehen eure Gefühle mit auf eine Reise durch die Welt einer transidenten Frau. Ich hoffe euch gefällt mein Schreibstil. Eure Pam

Februar 16

Mein erster Arbeitstag…

Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag nach unglaublichen 2 Jahren. Heute Morgen nach einer unruhigen Nacht wusste mein Bauch noch nicht was er fühlen sollte. Ich war so wahnsinnig nervös und aufgeregt. Wird heute alles gut gehen, wie werden die neuen Kollegen reagieren und werde ich es mit der nötigen Aufmerksamkeit schaffen? Ich wusste schon dass die Kollegen handverlesen sind und dass es wahrscheinlich alles gut gehen wird, aber nervös war ich trotzdem. Ein Frühstück mit meiner süßen Biene hat mir eine gute Grundlage gegeben und es hat auch gegen das flaue Gefühl ein wenig geholfen. Als ich dann nach kurzer Fahrt mit dem roten Sammeltaxi bei der Arbeitsstelle ankam und die ersten Kollegen gesehen und gesprochen hatte, war auch das restliche flaue Gefühl aus dem Bauch verbannt. Es war ein richtig schöner erster Arbeitstag. Es sind wahnsinnig nette Kollegen und somit leuchten die Lichter der Zukunft in einem satten Grün. Ein Kollege hat mich sogar erkannt und meinte das er mich aus dem Fernsehen kennen würde. Haben sich doch welche die Berichte angeschaut. Ich bin einfach glücklich und freue mich schon auf morgen… mein zweiter Arbeitstag.

Februar 15

Pam goes „Arbeit“…

Endlich ist es wieder so weit. Ich darf wieder arbeiten. Eine liebe Freundin hat einen Kontakt zu der Firma hergestellt. Nach einem guten Vorstellungsgespräch und vielen weiteren schlaflosen Nächten in Essen (schlaflose Nächte in Essen?? Kommt mir irgendwie bekannt vor…) habe ich gestern die Einladung zum „Probearbeiten“ erhalten. Eigentlich ist es nicht wirklich eine Probearbeit. Es ist schon das einarbeiten in die spätere Tätigkeit. Viel werde ich nicht über die Arbeit berichten, da ich noch nicht weiß ob es geduldet ist oder nicht, wenn ich darüber schreibe. Aber eines ist sicher… Pam hat nach über 2 Jahren wieder Arbeit und ich bin glücklich wie lange nicht mehr. Es ist für mich der letzte Schritt zurück in die normale, zivile Welt. Ich kann euch dieses Glücksgefühl in keinster Weise beschreiben, aber ich kann euch sagen, es fühlt sich wundervoll an. Somit beginne ich morgen wieder einen neuen Abschnitt und ich werde mit viel Stolz diesen ersten Arbeitstag begehen. LG, Pam

Februar 11

Stellenausschreibung Rom…

Tja, wer heute die Nachrichten verfolgt hat, wird wohl mitbekommen haben, dass in Rom bald eine Stelle frei wird. Hätte ich nicht von Benedikt nicht gedacht. Erzkonservativ und dann diese fortschrittliche Entscheidung.

Aber gut, so wird der Posten frei und ich werde einfach mal eine Bewerbung abschicken. Die Menschen schreien doch immer das Mal neuer Wind auf diesen verstaubten Stuhl kommen muss. Aber wenn das wirklich was werden sollte, dann müssen wir echt noch mal die Bekleidungsfrage klären. Da muss doch auch optisch ein neuer Look ran. Und bekomme ich da in der Probezeit mit meiner geplanten OP Probleme??? Ich glaube nach der ersten Runde Bewerbungsgespräche werden dann wohl die wichtigsten Fragen geklärt sein und dann wird es nicht mehr „Habemus papam“ heißen… nö, dann heißt es „Habemus Pam“.

In diesem Sinne, Helau und Alaaf

Februar 6

Muss das so sein???

Es gibt immer wieder Ereignisse die einen zum Nachdenken anregen. Aber manche Ding regen auch zum aufregen an. Hier mal wieder so ein Ereignis. Am 19.11.12 bin ich zusammen mit Sabine zum ärztlichen Vorgespräch für die große OP in der Uniklinik Essen gewesen. Wie dieser Termin verlaufen ist konntet ihr ja auch nachlesen. Ich war echt zufrieden mit dem Arzt und mit allem besprochenen. Uns wurde zum damaligen Zeitpunkt gesagt, dass wir in den nächsten Tagen einen Termin für die OP bekommen würden und dass ich mich ab der Terminvergabe mit einer Wartezeit von 3 Monaten einstellen müsse. Das war alles o.k. für uns. Somit haben Sabine und ich eigentlich Täglich auf den Anruf von der Stationsarztverwaltung gerechnet. Nach zwei Wochen des Wartens haben wir die Initiative ergriffen und selbst angerufen. Hier kam die Aussage dass durch personelle Probleme noch kein Termin feststehen würde. Wir sollten uns einfach noch eine Woche gedulden. Leider ging dieses Spielchen dann 6 Wochen so weiter. Das letzte Mal haben wir uns dann nach geschlagenen 9 Wochen gemeldet und wie durch ein Wunder konnte die Verwaltungsangestellte dann innerhalb von sagenhaften 2 Minuten einen Termin am Telefon im Computer heraussuchen, obwohl es zu Beginn des Telefonates noch keinen Termin gab. Termin für die Aufnahme ist der Montag, 22.04.13 und der Termin für die OP dann der Dienstag, 23.04.13. (Telefonisch mitgeteilt). Hier stellt sich für mich die Frage „Was haben die in den 9 Wochen zuvor getrieben, wenn es nur 2 Minuten dauert einen Termin zu ermitteln?“ Haben die keine Lust zum Arbeiten? Sind sie ihrem Job nicht gewachsen? Meine Ärztin viel fast vom Stuhl als ich ihr von der sagenhaften Bearbeitungszeit berichtet habe. Auch Gespräche mit anderen Mädels, die sich in Essen bereits haben operieren lassen, konnten mir bestätigen das auch sie so behandelt wurden. Diese Informationen haben bei mir einen neuen Verdacht ins Gedächtnis gerufen. O.k. der ein oder andere wird jetzt sagen „Was regst du dich auf, du hast doch eh Zeit, du bist ja Arbeitslos.“. Ja, das bin ich, aber ich bin auch dabei es zu ändern und diese 2 zusätzlichen Monate waren nie geplant und sind ein großer Stein bei der Bewerbungsstrategie. Wie soll ich den Verkaufen, dass ich in der Probezeit dann noch mal ins Krankenhaus muss. Aber dann kam ein Brief der mir den Termin bestätigen sollte. In diesem war aber als Aufnahmetermin der Montag, 23.04.13 und als OP-Termin der Dienstag, 24.04.13 genannt. Ein Blick auf den Kalender hat mir gezeigt… hier stimmt was nicht. Ich habe mich dann bei der entsprechenden Verwaltung über die lange Wartezeit beschwert und nach dem korrekten Termin zur Aufnahme und OP erkundigt. Es kam eine Mail zurück in der keine Anrede zu lesen war ( Hallo??? Die sind Anbieter einer Leistung und ich bin die Kundin. Also in einem Geschäftsbrief gehört eine Anrede). Also kein „Hallo Frau Halling“, kein „Sehr geehrte Frau Halling“, nein ich habe sehr lange gesucht und nichts gefunden. Aber ich andere Zeilen gefunden. Ich konnte die Zeilen „Wie schön, dass Sie so viel Zeit haben E – Mails an mich zu schreiben. Ich habe sehr viel zu tun und nicht soviel Zeit. Der Termin zur Aufnahme am 22.04.2013 ist korrekt.“ lesen. War meine Anfrage zu viel?  Wie stehen die Verwaltungsangestellten dieser Station eigentlich zu transidenten Menschen?? Bin ich zu kleinkariert? Muss Mann oder Frau sich so was eigentlich gefallen lassen? Was passiert wenn ich mich bei der Krankenhausleitung beschweren würde, muss ich dann mit einer noch schlechteren Behandlung rechnen? 2 Monate meines Lebens weil eine Verwaltung nicht ihren Job auf die Reihe bekommt???  Verbuchen wir das mal unter Dingen die im Leben einfach mal so passieren?

Februar 5

Eine militärische Nacht…

Beim Militär habe ich seiner Zeit gelernt über wichtige Entscheidungen eine Nacht zu schlafen. Es war die sogenannte militärische Nacht. Grund dafür ist, einfach noch einmal 24 Stunden über eine Entscheidung nach zu denken. Es sind jetzt schon mehr Stunden des Nachdenkens geworden und auch ein Morgen mit einer Erkältung hat mir noch mal Zeit gegeben die Sinne zu sortieren. Ihr habt mir auf meine Frage „Macht es eigentlich Sinn???“ vom 03.02.13 sehr viele Antworten gegeben. Vielen Dank dafür. Wenn ich alle diese Antworten zusammenführe komme ich auf die Antwort, die ich für mich nicht mehr so sehe. Aber auch bei euch war die These oft zu lesen, dass es sehr schwer ist in der heutigen Medienwelt mit einer Meinung zu postieren. Das sehe ich auch so. Aber viele Meinungen weichen auch von einander ab. Ich sehe es leider nicht mehr so wie ihr. Ich habe den Sinn eine Gesellschaft, die kein Interesse an Aufklärung hat, aufklären zu wollen leider nicht gefunden. Daher steht meine Meinung auch gefestigt da und daher werde ich mich aus der aktiven Aufklärung zurück ziehen. Ich werde meine Blog zwar weiterführen, aber es wird nicht mehr um Aufklärung gehen. Wer meine Lebensberichte als Aufklärung sieht kann sie auch gerne weiter so sehen. Ich habe meine „Initiative“ in Facebook gelöscht. Ich habe einen geplanten Bericht für RTL zurück gezogen und ich werde auch nicht mehr Aktive im Thema Aufklärung werden. Es wird noch einen Bericht über Sabine und mich im Sommer 2013 geben weil er schon abgedreht wurde. Ich sehe meinen Blog und meine Leben als passive Unterstützung und genauso wird mein weiterer Weg aussehen. Natürlich werde ich Antworten wenn ich gefragt werde. Ich werde es aber nicht mehr aktiv betreiben. Grund sind Enttäuschungen die ich in meinem Leben nicht mehr brauche. Es gibt andere Dinge im Leben die für mich wichtige sind und die mir auch immer ein Feedback geben. Hier bleibe ich und für den Rest müsst ihr halt selbst mal kämpfen. Gruß, Pam

Februar 3

Macht es eigentlich Sinn???

Seit mehr als zwei Jahren versuche ich nun den Menschen der Gesellschaft das Leben von transidenten Menschen näher zu bringen. Ich wollte einfach zeigen wie wir denken und wie wir fühlen am Beispiel von Pamela und Sabine Halling. Freud und Leid, die diesen Weg begleiten, den Menschen einfach mal näher zu bringen. Aber seit vielen Nächten (Der Name des Blog passt oft einfach noch) versuche ich nun den Sinn dieses Engagement aufrecht zu erhalten. Macht das alles eigentlich Sinn??? Heute kam bei einem Privatsender der Bericht über das Alkoholverhalten von Frau Elvers-Elbertzhagen. Tragische Geschichte, aber auch eine wie tausende in Deutschland. Aber warum wird jetzt die nächsten zwei Wochen in den Medien über die Geschichte von Frau Elvers-Elbertzhagen berichtet. Wäre es eine Geschichte von Frau Schmidt von nebenan, dann wäre es keine Schlagzeile wert. Auch der Tod von z.B. Robert Enke war sehr tragisch, aber über die 10000 Anderen die leider denselben Weg gehen spricht niemand, weil es die Gesellschaft einfach nicht interessiert. Was ich sagen möchte ist, dass wir alle, die den Weg in die Öffentlichkeit nicht scheuen um ein wenig Verständnis oder Toleranz zu suchen einfach zu kleine Lichter sind. Wir leuchten einfach nicht hell genug für diese Gesellschaft. Diese Gesellschaft interessiert es einfach nicht, solange wir nicht reich oder berühmt sind. Leider haben Sendungen (z.B.:Transgender), die das Wort „Aufklärung“ für sich in Anspruch nehmen, nur die Einschaltquoten erreicht weil dort überwiegend das Bilder der „überzogenen Transe“ gezeigt wurde. Von wirklicher Aufklärung war leider nichts zu sehen. Es wurden keine Probleme, die von Politik oder den Krankenkassen noch zu lösen sind, angesprochen. Also war es nur auf Sensation und nicht auf Aufklärung ausgelegt. Schade eigentlich. Wenn du über Probleme mit der Politik, der Gesellschaft oder mit den Krankenkassen aufklären möchtest, dann hast du es als „Ottonormal“ Bürger einfach keine Chance. Ich habe in den zwei Jahren versucht unseren Weg auch Sendungen an zu bieten, die seriös Berichten und recherchieren. Aber dafür gibt es in den Sendungen leider kein bedarf. Mit meinem Blog, der „Initiative“ und den verschieden Medienberichten habe ich es geschafft knapp 100 Menschen zu erreichen. Die Hälfte davon sind Sabines oder meine Bekannten und Freunde die eh schon mitbekommen wie unser Weg verläuft. Also steht für mich die Frage im Raum ob es Sinn macht weiter Energie in eine Sache zu stecken, bei der eine Zielgruppe gefordert ist, die es nicht wirklich interessiert was wir zu sagen haben. Die Gesellschaft möchte doch gar nicht über uns nachdenken. Es ist doch viel einfacher in der kleinen eigenen Welt zu leben. Schade um die transidenten Menschen, die sich vielleicht in der Zukunft outen und dann immer noch mit den gleichen Problemen, die auch unseren Weg erschwerten, zu kämpfen haben. Im Moment fühle ich mich wie Don Quichote. Ich habe begonnen einen Kampf der Aufklärung zu führen, der nie zum Erfolg führen wird. Schade eigentlich…

Februar 2

Kleines Outing…

  Heute war mal wieder einer dieser Tage an dem nicht alles so lief wie es sollte. Ich hatte einen steifen… Hals und meine Brille hat auch ihren Dienst versagt. Somit mussten eine Wärmflasche und das freundliche Team von Fielmann mal wieder helfen. Mit neuem Durchblick und eingeschränktem Wendekreis blieb dann heute mal wieder nur der Lapi als Objekt der Beschäftigung über. Als ich dann so durch die Weiten des Internets gesurft bin, bin ich zufällig auf MyVideo mit Roxett – Listen to your heart gestoßen. Ein Lied welches in mir sehr viele Erinnerungen geweckt hat. Nicht nur das ich damals der größte Fan von Marie Fredriksson und Per Gessle gewesen bin, nein dieses Musikvideo hat sehr viel in mir ausgelöst. Ich war einfach immer einfach nur neidisch auf Marie. Wie bezaubernd sie in der Burgruine auf der Bühne gestanden ist. Sie hatte alles was ich sein wollte. Nein, keine Angst ich wollte nie eine Sängerin sein. Sie hatte einfach den Körper den ich für mich so erseht hatte. O.k…. wer wollte diesen Körper nicht haben… Damals waren mir all diese Gefühle nicht geheuer. Ich war mir sicher, wenn ich damals jemandem davon erzählt hätte, dass ich dann in irgendeiner Anstalt gelandet wäre. Damals hatte ich halt noch nicht das heutige Wissen. Aber es war einfach schön diese Gefühle von damals heute noch einmal nach zu fühlen. Wo uns die Zufälle im Netz einfach mal hinführen… Hmmm, ich habe nie darüber geschrieben was mir sonst alles so wichtig ist oder was ich gerne mag. Zeit es nach zu holen. Auf geht’s: Meine Lieblingsfilme: Ghost – Nachricht von Sam, Beverly Hills Cop I-III, Dirty Dancing Mein Lieblingsbuch: Haut und Haar von Linda Jaivin Mein Lieblingsessen: Argentinisches Steak (Medium) selbst zubereitet Mein Lieblingsgetränk: Kaffeeeeeeeeee… Mein Lieblingssport: Golfen Meine Lieblingsfarbe: Fuchsia Meine Lieblingsblume: Phalaenopsis Meine Lieblingsmusik: Roxett, Unheilig und Eisbrecher Meine Lieblingsserie TV: Criminal Minds, NCIS, Der letzte Bulle Mein Lieblingsschauspieler: Henning Baum Meine Lieblingsschauspielerin: Pauley Perrette Mein Lieblingsauto: Fiat X 1/9   Also wenn euch noch was fehlt in der Auflistung… dann einfach mal fragen. So, einen solchen Tag mit einem Post im Blog zu beenden ist doch auch was…